Formel-1-Technik mit Giorgio Piola
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Formel-1-Technik 2018: Wie Ferrari erneut einen Vorsprung verspielte

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Formel-1-Technik 2018: Wie Ferrari erneut einen Vorsprung verspielte
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Co-Autor: Matthew Somerfield
Übersetzung: Heiko Stritzke
01.01.2019, 18:00

Ferrari startete als stärkstes Team in die Formel-1-Saison 2018, verlor aber erneut das Entwicklungsrennen gegen Mercedes - So lief die Entwicklung des SF71H

Wieder einmal gelang es Ferrari nicht, einen starken Start in eine Formel-1-Saison in einen WM-Titel umzumünzen. Je länger die Saison andauerte, umso weiter fiel die Scuderia im Kampf gegen das Mercedes-Team zurück und geriet am Ende sogar von Red Bull unter Druck.

Nicht nur konnte Mercedes seine eigenen Probleme vom Saisonbeginn aussortieren, auch gingen die Updates bei Ferrari gegen Ende der Saison nach hinten los. Immerhin gelang es Ferrari diesmal, über die ganze Saison hinweg mit Innovationen auf sich aufmerksam zu machen und das Entwicklungstempo aufrecht zu erhalten. Hier gab es in den Vorjahren Probleme.

In unserer Fotostrecke werfen wir einen Blick zurück auf die Updates in Rot.

Fotostrecke
Liste

Ferrari SF71H steering wheel

Ferrari SF71H steering wheel
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Foto: : Giorgio Piola

Eine bildliche Darstellung des Lenkrads des SF71H. Klar ersichtlich: Die vielen Knöpfe, Schalter und Drehknöpfe, die dem Fahrer zur Verfügung stehen, um verschiedene Einstellungen vorzunehmen.

Ferrari SF71H nose detail

Ferrari SF71H nose detail
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Foto: : Giorgio Piola

Eine Detailansicht des Eingangs des S-Schachts, der in mehrere Teile aufgespalten ist.

Ferrari SF71H aero detail

Ferrari SF71H aero detail
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Foto: : Mark Sutton / Sutton Images

Die "Turning Vanes" am SF71H. Auffällig: Die vorderen beiden Elemente hängen an der Nase, während die hinteren am Chassis befestigt sind.

Ferrari SF71H front suspension detail

Ferrari SF71H front suspension detail
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Foto: : Mark Sutton / Sutton Images

Verschiedene Elemente der Vorderradaufhängung. Sehr gut sichtbar ist der "Heave Damper", der das Eintauchen des Fahrzeugs beim Bremsen ("Pitching") ausgleicht.

Ferrari SF71H floor

Ferrari SF71H floor
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Foto: : Giorgio Piola

Eine schöne Draufsicht auf den Unterboden des SF71H. Hier sticht die Verbreiterung des Splitters ins Auge. Im Kreis eine ältere Version.

Ferrari SF71H aero detail

Ferrari SF71H aero detail
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Foto: : Mark Sutton / Sutton Images

Eine Detailansicht der drei Planken am Beginn des Unterbodens. Diese begradigen und beschleunigen den Luftstrom in Richtung Diffusor.

Ferrari SF71H rear wing detail

Ferrari SF71H rear wing detail
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Foto: : Mark Sutton / Sutton Images

Die Aussparungen am unteren Ende des Heckflügels und das äußere Ende des Diffusors.

Ferrari SF71H floor

Ferrari SF71H floor
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Foto: : Giorgio Piola

Ferrari verwendete eine konkave Sektion an der Oberseite des Diffusors, um den Luftstrom um den Flaschenhals des Fahrzeugs, das Getriebe und die Crashstruktur effektiv herum zu leiten.

Ferrari SF71H diffuser extra exit

Ferrari SF71H diffuser extra exit
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Foto: : Giorgio Piola

Eine Ansicht der Kanäle um die hintere Crashstruktur herum.

Ferrari SF71H sidepods, Australian GP

Ferrari SF71H sidepods, Australian GP
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Foto: : Giorgio Piola

Die Seitenansicht in der Cockpit-Region: Der Halo weist ein Winglet am Rahmen auf, die Außenspiegel sind zweigeteilt und es gibt eine Öffnung an der Oberseite des Seitenkastens.

Ferrari SF71H diffuser detail

Ferrari SF71H diffuser detail
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Foto: : Giorgio Piola

Eine Detailansicht der Außenseite des Diffusors und der vielen Flaps um ihn herum.

Ferrari SF71H brake discs

Ferrari SF71H brake discs
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Foto: : Giorgio Piola

Eine Ansicht der Bremse ohne die Ummantelung gibt uns ein besseres Verständnis, was unter der Haut passiert.

Ferrari SF71H rear wheel hub and brake detail

Ferrari SF71H rear wheel hub and brake detail
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Foto: : Mark Sutton / Sutton Images

Eine Aufnahme der hinteren Bremse ohne Ummantelung. Dadurch nachvollziehbar: Die sonst nicht sichtbaren Innereien der Bremse inklusive der Kühlkanäle, mit denen der Bremssattel gekühlt wird.

Sebastian Vettel, Ferrari SF71H

 Sebastian Vettel, Ferrari SF71H
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Foto: : Andrew Hone / LAT Images

Während der Wintertestfahrten war Ferrari jedes Mittel Recht, um Daten zu gewinnen.

Ferrari SF71H rear wing

Ferrari SF71H rear wing
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Foto: : Giorgio Piola

Zum Großen Preis von Aserbaidschan brachte das Team einen löffelförmigen Heckflügel, um gleichzeitig den Luftwiderstand zu reduzieren, aber auch ausreichend Abtrieb im kurvenreichen zweiten Sektor zu generieren.

Ferrari SF71H front wing endplate

Ferrari SF71H front wing endplate
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Foto: : Giorgio Piola

Auch im vorderen Bereich des Fahrzeugs wurde Hand angelegt: Die Techniker veränderten den hintersten Teil der Endplatte am Frontflügel mit einem neuen Winglet (1), einem zusätzlichen Element hinter dem Ende der Endplatte (2), das aggressiv nach außen gebogen war, und einem weiteren Flap (3), der nicht an der Endplatte, sondern den Anbauten am Hauptelement des Flügels befestigt ist.

Ferrari SF71H and SF70H front wing comparison

Ferrari SF71H and SF70H front wing comparison
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Foto: : Giorgio Piola

Die Vorderansicht des Frontflügels mit den Änderungen. Diese bestehen aus einer Änderung des Hauptelements und am Übergang auf der Innenseite zur standardisierten Sektion des Flügels. Der Bogen wurde gegen zusätzliche Öffnungen ausgetauscht: Eine in der Grundplatte und die andere im ersten Flap.

Ferrari SF71H mirrors comparsion

Ferrari SF71H mirrors comparsion
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Foto: : Giorgio Piola

Das neue Design der Befestigung der Außenspiegel am Halo sorgte beim Großen Preis von Spanien für hitzige Diskussionen. Das obere "Augenbrauen"-Winglet wurde von allen im Fahrerlager als nicht regelkonform angesehen. Obschon Ferrari das Rennen in Barcelona mit dieser Konfiguration fahren durfte, musste man die Lösung für das nächste Rennwochenende abändern.

Ferrari SF71H rear suspension comparison

Ferrari SF71H rear suspension comparison
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Foto: : Giorgio Piola

In Spanien wurde auch eine neue Hinterradaufhängung eingeführt. Das gewinkelte Verbindungsstück am oberen Ende verbessert den Luftstrom in diesem Bereich.

Ferrari SF71H mirrors, Monaco GP

Ferrari SF71H mirrors, Monaco GP
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Foto: : Giorgio Piola

Nach der Kontroverse um die Aufhängung der Spiegel in Barcelona brachte das Team diese Lösung nach Monaco. Noch immer waren die Spiegel am Halo befestigt, allerdings mit einer konventionellen Aufhängung, die in keinerlei Konflikt mit dem Regelwerk steht.

Ferrari SF71H front wing comparison

Ferrari SF71H front wing comparison
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Foto: : Giorgio Piola

Beim Großen Preis von Frankreich folgte ein neuer Frontflügel mit einem größeren Einschnitt in der Grundplatte, einer überarbeiteten äußeren Sektion und neuen Winglets an der Endplatte.

Ferrari SF71H nose detail

Ferrari SF71H nose detail
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Foto: : Mark Sutton / Sutton Images

Eine Hinteransicht der Nase, die den Blick auf das Innenleben freigibt - den Mechanikern beim Großen Preis von Österreich sei Dank.

Ferrari SF71H nose detail

Ferrari SF71H nose detail
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Foto: : Mark Sutton / Sutton Images

Ein weiteres Foto zeigt, wie der S-Schacht quer durch die Nase verläuft. Diese Lösung kam bereits 2017 zum Einsatz.

Ferrari SF71H floor and brake duct comparison

Ferrari SF71H floor and brake duct comparison
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Foto: : Giorgio Piola

Beim Großen Preis von Großbritannien führte Ferrari mit dem neuen Unterboden eine Lösung ein, die dem Trend der Saison folgte: Gelb hervorgehoben sind die länglichen Einschnitte, die den Unterboden zur Seite quasi mit einer Schürze aus Luft abdichten. Ein Flap vor dem Hinterreifen (roter Pfeil) wurde wieder verworfen, stattdessen wurde einfach der gesamte Unterboden in diesem Bereich angehoben. Auch wurde die Finne an der hinteren Bremsbelüftung ausgetauscht (blauer Pfeil).

Ferrari SF71H rear wing comparison

Ferrari SF71H rear wing comparison
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Foto: : Giorgio Piola

Auch an der Motorabdeckung wurden Änderungen vorgenommen, mit denen der Luftstrom durch den Seitenkasten und um ihn herum kanalisiert wird.

Ferrari SF71H new exhausts, German GP

Ferrari SF71H new exhausts, German GP
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Foto: : Giorgio Piola

Beim Großen Preis von Deutschland testete die Scuderia neue Konfigurationen des Auspuffrohrs: Die Wastegate-Rohre wurden übereinandergestapelt auf die Oberseite des Hauptrohrs verlegt.

Ferrari SF71H mirror

Ferrari SF71H mirror
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Foto: : Giorgio Piola

Eine Detailansicht der zweigeteilten Außenspiegel des Ferraris. Am oberen Ende stechen kleine dreieckige Finnen ins Auge. Diese haben keine andere Aufgabe, als die Planken am Beginn des Unterbodens legal zu machen, die in einer Draufsicht nicht sichtbar sein dürfen.

Ferrari SF71H front wing detail

Ferrari SF71H front wing detail
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Foto: : Mark Sutton

Mit verschiedenen Tricks und Flicks versuchte Ferrari, mit Hilfe des Frontflügels den Luftstrom effektiv um den Vorderreifen zu leiten.

Ferrari SF71H front wing endplate

Ferrari SF71H front wing endplate
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Foto: : Gorgio Piola

Bei den Testfahrten nach dem Großen Preis von Ungarn probierte das Team einen neuen Frontflügel aus, der ein ähnliches Design des Auswuchses der Grundplatte über die Endplatte hinaus (Pfeil) aufweist wie es bei Red Bull der Fall gewesen ist.

Ferrari SF71H waste exhausts

Ferrari SF71H waste exhausts
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Foto: : Giorgio Piola

Auch wurde erneut eine neue Konfiguration der Wastegate-Rohre getestet, diesmal nebeneinander auf dem Hauptrohr. Hinzu kam ein neuer Heckflügel mit einer leicht gebogenen Lippe in der Mitte des Beginns des ersten Hauptelements (auf Höhe der Befestigungen).

Ferrari SF71H rear wing, Belgian GP

Ferrari SF71H rear wing, Belgian GP
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Foto: : Giorgio Piola

Der Low-Downforce-Heckflügel von Ferrari beim Großen Preis von Belgien mit drei Einschnitten in der Endplatte, die nach vorne offen sind.

Ferrari SF71H rear wing, Singapore GP

Ferrari SF71H rear wing, Singapore GP
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Foto: : Gorgio Piola

Zum Großen Preis von Singapur brachte Ferrari ein neues Design der Endplatten des Heckflügels. Das Design wartet mit einem Einschnitt am Ende der Platte auf, womit der Luftstrom ein wenig besser genutzt werden kann. Dieser Trick wurde von McLaren bereits seit einiger Zeit genutzt und auch von Mercedes kopiert.

Sebastian Vettel, Ferrari SF71H with aero paint

Sebastian Vettel, Ferrari SF71H with aero paint
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Foto: : Lionel Ng / Sutton Images

Auf der Suche nach Antworten aufgrund der nachlassenden Performance verwendete Ferrari im ersten Freien Training beim Großen Preis von Singapur Flo-Viz an den Bargeboards.

Sebastian Vettel, Ferrari SF71H with aero paint

Sebastian Vettel, Ferrari SF71H with aero paint
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Foto: : Lionel Ng / Sutton Images

Ein anderer Blickwinkel auf den SF71H beim selben Training. Flo-Viz auch auf dem Unterboden und dem Heckflügel.

Ferrari SF71H floor detail

Ferrari SF71H floor detail
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Foto: : Mark Sutton / Sutton Images

Ein Blick auf die neuen Planken des Diffusors, als der neue Unterboden in die Garage gebracht wird. Auffällig ist, dass eine der Planken mehrere Schlitze aufweist und so in drei einzelne Abschnitte unterteilt wird.

Ferrari SF71H, rear rim

Ferrari SF71H, rear rim
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Foto: : Giorgio Piola

Eine Detailansicht der hinteren Bremsanlage in der Startaufstellung in Singapur. Auffällig ist das Wirrwarr an Winglets, dessen Ziel augenscheinlich darin besteht, den Luftstrom nach oben in Richtung des Heckflügels zu zwingen.

Ferrari SF71H front wing

Ferrari SF71H front wing
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Foto: : Giorgio Piola

Beim Großen Preis von Russland führte Ferrari eine Reihe neuer Teile an der Frontpartie des Fahrzeugs ein. Der Frontflügel folgte einer Designphilosophie, die von Red Bull in der Saison 2017 eingeführt wurde. Der Auswuchs der Grundplatte ist gebogen und leicht nach hinten versetzt, um die Luft in den Schacht davor zu zwingen (1). Die Turning Vanes wurden erstmals in der Saison 2018 angetastet (2). Die Krümmung der Grundplatte vor dem Hauptblatt fällt etwas deutlicher aus (3) und die Anbauten, die Abtrieb generieren, wurden überarbeitet (4). Aufgrund der zahlreichen Änderungen wurde auch die Geometrie des Hauptblatts selbst geändert: Im äußeren Teil des Flaps kam ein zusätzliches Teil hinzu (5). Und - vielleicht noch wichtiger - der aggressive Übergang von der äußeren Tunnelsektion hin zum Flügel selbst wurde weniger aggressiv gestaltet (6).

Ferrari SF71 brake duct, Suzuka

Ferrari SF71 brake duct, Suzuka
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Foto: : Giorgio Piola

Ferrari führte beim Großen Preis von Japan eine neue Bremsbelüftung ein, die zwei zusätzliche Winglets aufweist.

Ferrari SF71H brake duct

Ferrari SF71H brake duct
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Foto: : Giorgio Piola

Zum Vergleich hier die ältere Version ohne Winglets.

Ferrari SF71H floor, United States GP

Ferrari SF71H floor, United States GP
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Foto: : Giorgio Piola

Das neue Unterboden-Design debütierte beim Großen Preis der USA mit jeweils drei aufgebauten Flaps an verschiedenen Stellen des Unterbodens. Die Intention der Finnen ist, den Luftstrom um die länglichen Einschnitte herum zu verbessern, mit deren Hilfe der Unterboden seitlich abgedichtet wird.

Ferrari SF71H bargeboard, United States GP

Ferrari SF71H bargeboard, United States GP
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Foto: : Giorgio Piola

Gleichzeitig führte Ferrari ein neues Bargeboard ein, das ein neues Profil in der Grundplatte aufweist (roter Pfeil) und zusätzliche Flaps mitbringt (blauer Pfeil). Auch hier geht es um eine Modifikation des Luftstroms in gewünschte Bahnen.

Ferrari SF71H rear wheel hub

Ferrari SF71H rear wheel hub
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Foto: : Mark Sutton / Sutton Images

Noch einmal ein Blick auf das hintere Bremssystem, diesmal von der Ummantelung verhüllt. Auf dieser fallen Querstreben auf, deren Ziel es ist, Luft und Wärme, die sich zwischen der Ummantelung und der Felge befindet, zielgerecht zu leiten. Das verbessert die Performance.

Ferrari SF71H 2019 front wing, 2018 Abu Dhabi GP

Ferrari SF71H 2019 front wing, 2018 Abu Dhabi GP
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Foto: : Giorgio Piola

In Abu Dhabi probierte die Scuderia einen Flügel im 2019er-Design aus. Es ist eine relativ simple Version ohne die vielen Aufbauten an der Außenseite des Hauptblatts. Zusätzlich wurden Sensoren hinter dem Vorderreifen angebracht, um die Simulationsdaten mit denen aus der realen Welt vergleichen zu können.

Ferrari SF71H front wing detail

Ferrari SF71H front wing detail
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Foto: : Mark Sutton / Sutton Images

Eine Detailsansicht der Frontflügel-Endplatte, die in der späten Phase der Saison zum Einsatz kam, inklusive des schon thematisierten Auswuchses der Grundplatte im Red-Bull-Stil mit dem senkrechten Einschnitt unter dem ersten "i" und mehreren Elementen (schwarz gehalten) hinter dem hinteren Ende der Endplatte.

Ferrari SF71H bargeboard detail

Ferrari SF71H bargeboard detail
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Foto: : Mark Sutton / Sutton Images

Die Bargeboard-Region unterstreicht einmal mehr, wie komplex die Designs in diesem Bereich in der Formel-1-Saison 2018 geworden sind.

Ferrari SF71H in garage

Ferrari SF71H in garage
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Foto: : Erik Junius

Der SF71H wird für den Einsatz fit gemacht. Die Abdeckungen der vorderen Bremsen dienen dazu, ihre Temperatur im optimalen Bereich zu halten.

Sebastian Vettel, Ferrari SF71H

Sebastian Vettel, Ferrari SF71H
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Foto: : Jerry Andre / Sutton Images

Eine Draufsicht auf die letzte Ausbaustufe des SF71H beim letzten Test des Jahres nach dem Großen Preis von Abu Dhabi.

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Autor Giorgio Piola
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