Formel-1-Technik mit Giorgio Piola

Formel-1-Technik: Wie die Teams mit der Hitze in Baku fertig wurden

Giorgio Piola und Matt Somerfield beleuchten die Updates der Formel-1-Teams für die Hitzeschlacht beim Grand Prix von Europa in den Straßen von Baku.

Mercedes F1 W07 Hybrid

Mercedes F1 W07 Hybrid
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Um mit der Hitze in den Straßenschluchten von Baku fertig zu werden, setzte Mercedes wie viele andere Teams auf maximale Kühlung. Um die von der Antriebseinheit produzierte Wärme abzuführen, wiesen die Seitenkästen des F1 W07 Hybrid auf der Höhe des Cockpits weit geöffnete Lamellen auf.

Williams FW38

Williams FW38
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Williams hatte diese Variante der maximalen Kühlung bereits beim Grand Prix von Monaco am Auto. Auch in Aserbaidschan wies der FW38 die Lamellen auf den Seitenkästen auf.

McLaren MP4-31

McLaren MP4-31
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Bei McLaren hat man indes Veränderungen vorgenommen. So wurden die Lamellen am MP4-31 vergrößert, um noch mehr Hitze aus dem Umfeld der Honda-Antriebseinheit abführen zu können.

Toro Rosso STR11

Toro Rosso STR11
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Ein anderen Weg ging man bei Toro Rosso. Das B-Team von Red Bull hielt auch beim Thema Kühlung an seiner Philosophie eines asymmetrischen Designs fest. Während die Seitenkästen des STR11 auf der linken Seite des Cockpits Öffnungen hatten, um die Motorwärme abzuführen, war dieser Bereich auf der rechten Seite des Cockpits komplett geschlossen.

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Über diesen Artikel
Rennserien Formel 1
Veranstaltung GP Europa
Rennstrecke Baku City Circuit
Artikelsorte Fotostrecke
Tags aserbaidschan, baku, design, europa, formel 1, hitze, kühlung, technik, update, upgrade
Topic Formel-1-Technik mit Giorgio Piola