Formel-1-Technik mit Giorgio Piola
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Formel-1-Technik: Wie Haas den T-Flügel legal gemacht hat

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Formel-1-Technik: Wie Haas den T-Flügel legal gemacht hat
Giorgio Piola
Autor: Giorgio Piola
Co-Autor: Matt Somerfield
Übersetzung: Mario Fritzsche
25.03.2017, 19:12

Auf Anweisung der FIA hat das Haas F1 Team die Motorhauben-Finne am VF-17 verstärkt, um den obenliegenden T-Flügel weiter nutzen zu können.

Romain Grosjean, Haas F1 Team, VF-17
Romain Grosjean, Haas F1 Team, VF-17
Romain Grosjean, Haas F1 Team, VF-17
Kevin Magnussen, Haas F1 Team VF-17
Haas F1 Team, VF-17: Finne
Kevin Magnussen, Haas F1 Team VF-17

Am Freitag des Formel-1-Saisonauftaktwochenendes in Melbourne wurde das Haas F1 Team vom Automobil-Weltverband (FIA) angewiesen, eine Veränderung an seinen neuen Boliden vom Typ VF-17 vorzunehmen.

Es ging um den T-Flügel auf der Motorhauben-Finne, der nach Ansicht der FIA im 1. Freien Training zu flexibel war und damit ein Sicherheitsrisiko darstellte. Deshalb musste Haas für das 2. Freie Training auf den Zusatzflügel verzichten.

Am Samstag kreuzte das US-amerikanische Formel-1-Team mit einem neuen Design auf, um nicht dauerhaft auf die aerodynamischen Vorteile verzichten zu müssen.

Die Finne selbst ist mit einer zusätzlichen Karbonschicht verstärkt worden (blaue Pfeile). Damit bewegt sich der auf der Oberseite der Finne angebrachte T-Flügel nicht mehr so stark.

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Artikel-Info

Rennserie Formel 1
Event Melbourne
Ort Melbourne Grand Prix Circuit
Teams Haas
Autor Giorgio Piola
Artikelsorte Analyse