Formel 1
Formel 1
28 Aug.
Event beendet
04 Sept.
Event beendet
11 Sept.
Event beendet
25 Sept.
FT3 in
15 Stunden
:
14 Minuten
:
51 Sekunden
R
Nürburgring
09 Okt.
Nächster Event in
13 Tagen
23 Okt.
Nächster Event in
27 Tagen
R
31 Okt.
Nächster Event in
35 Tagen
13 Nov.
Nächster Event in
48 Tagen
R
Sachir 2
04 Dez.
Nächster Event in
69 Tagen
R
Abu Dhabi
11 Dez.
Nächster Event in
76 Tagen
Details anzeigen:

Formel-1-Test Barcelona: Kubica mit erster Ausfahrt für Alfa Romeo

geteilte inhalte
kommentare
Formel-1-Test Barcelona: Kubica mit erster Ausfahrt für Alfa Romeo
Autor:
Co-Autor: Alex Kalinauckas

Robert Kubica darf gleich für seinen neuen Arbeitgeber ran: Bei den Formel-1-Testfahrten in Barcelona steuert er den Alfa Romeo C39

Ein Testfahrer hat in der modernen Formel 1 fast nichts mehr zu tun. So lautet eine gängige These in Zeiten von sehr eingeschränkten Testfahrten. Für Robert Kubica gilt sie aber nicht: Der Pole, vergangenes Jahr noch Stammpilot bei Williams, darf unmittelbar nach seinem Wechsel zu Alfa Romeo sogar als Erster in den Neuwagen für 2020 steigen.

Nachdem Ex-Weltmeister Kimi Räikkönen vor wenigen Tagen den Shakedown im Alfa Romeo C39 absolviert hat, obliegt es Testfahrer Kubica, das Fahrzeug zum Auftakt der dreitägigen Probefahrten in Barcelona zu bewegen. Kubica bekommt den Vormittag, ehe am Nachmittag Räikkönen-Teamkollege Antonio Giovinazzi erstmals ans Lenkrad darf.

Ob Kubica anschließend noch einmal zum Zuge kommt, ist noch unklar. Den Rest der ersten Testwoche teilen sich nämlich die beiden Stammfahrer auf. Für die zweite Woche hat Alfa Romeo noch keinen "Fahrplan" veröffentlicht.

Kubicas Fazit zum Comeback 2019

Und weil Testfahrten während der Saison verboten sind, kann Kubica höchstens nach Saisonende oder im Freitagstrainings wieder Fahrpraxis im C39 sammeln - oder natürlich virtuell im Simulator.

Kubica, der dieses Jahr parallel zu seinem Formel-1-Engagement bei Alfa Romeo im BMW-Kundenteam ART in der DTM Rennen bestreiten wird, schließt übrigens eine Rückkehr als Grand-Prix-Stammfahrer nicht aus: "Es ist möglich", sagt er selbst.

"Es kann aber ebenso gut sein, dass das Rennen in Abu Dhabi [2019] mein letztes in der Formel 1 war. Deshalb antworte ich realistisch und clever: Vor fünf, sechs Jahren hätte niemand gedacht, dass ich zurückkehren würde. Ich habe es aber nie ausgeschlossen. Und ich kam tatsächlich zurück."

Sein Comeback mit Williams wolle er nicht missen, obwohl er mit dem völlig unterlegenen FW42-Mercedes meist meilenweit hinterherfuhr. "Das Leben kann schon hart sein", sagt Kubica. "Insgesamt aber war es das wert, glaube ich. Es war kein einfaches Jahr, hat mir aber viel gegeben." Und jetzt knüpft Kubica im Alfa-Cockpit daran an.

Mit Bildmaterial von Davide Cavazza.

Formel-1-Live-Ticker: Alfa Romeo trickst mit Teaser

Vorheriger Artikel

Formel-1-Live-Ticker: Alfa Romeo trickst mit Teaser

Nächster Artikel

San Marino: Imola bietet sich als Ersatz für China-Grand-Prix an

San Marino: Imola bietet sich als Ersatz für China-Grand-Prix an
Kommentare laden

Artikel-Info

Rennserie Formel 1
Autor Stefan Ehlen