Fotostrecke: Der Cockpitschutz von Red Bull Racing

Beim Großen Preis von Russland der Formel 1 hat Red Bull Racing seine Version des Cockpitschutzes für die Formel-1-Saison 2017 vorgestellt. Wir zeigen die ersten Bilder der Vorrichtung und vergleichen sie auch mit dem Ferrari-Halo!

Red Bull Racing RB12 mit Cockpitschutz

Red Bull Racing RB12 mit Cockpitschutz
1/12

Der Donnerstag vor dem Trainingsauftakt in Russland: Red Bull Racing montiert den Cockpitschutz probeweise am Auto von Daniel Ricciardo. Und diese Schutzvorrichtung könnte schon 2017 verbindlich werden...

Red Bull Racing RB12 mit Cockpitschutz

Red Bull Racing RB12 mit Cockpitschutz
2/12

In der Seitenansicht ist gut zu sehen: Es handelt sich um eine große Windschutzscheibe mit einem Metallrahmen, die durchaus an das Helmvisier der Fahrer erinnert.

Daniel Ricciardo steigt ins Auto

Daniel Ricciardo steigt ins Auto
3/12

Hier beobachten wir Daniel Ricciardo, wie er in sein Auto steigt. Und das ist für ihn ungewohnt, denn die Cockpitöffnung ist mit dem Schutzsystem natürlich etwas enger als bisher!

Daniel Ricciardo im Cockpit

Daniel Ricciardo im Cockpit
4/12

In dieser Ansicht ist vor allem der dicke Rand der Windschutzscheibe gut zu erkennen. Dem Fahrer bietet sich aber dennoch, so weit die Theorie, eine gute Rundumsicht.

Probesitzen für Daniel Ricciardo

Probesitzen für Daniel Ricciardo
5/12

Wie das Fahren mit diesem Cockpitschutz ist, weiß Daniel Ricciardo erst am Freitag. Dann soll er einige Runden mit der Vorrichtung fahren, um ein Gefühl dafür zu entwickeln.

Designstudie von Red Bull

Designstudie von Red Bull
6/12

Mit dieser Designstudie hatte Red Bull Racing vor einigen Wochen die Idee für diese Art des Cockpitschutzes angestoßen.

Designstudie von Red Bull

Designstudie von Red Bull
7/12

Das Konzept sieht vor, dass herumfliegende Trümmerteile vom Fahrerkopf ferngehalten werden. Doch die Sicht und vor allem das Aussteigen im Notfall sollen nicht eingeschränkt sein.

Designstudie von Red Bull

Designstudie von Red Bull
8/12

In der seitlichen Ansicht ist zu sehen, dass die Windschutzscheibe den Fahrerkopf etwas überragt, aber immer noch genug Raum lässt, damit der Pilot rasch aus dem Cockpit entkommen kann.

Vergleich: Halo von Ferrari

Vergleich: Halo von Ferrari
9/12

Zum Vergleich: Das andere Cockpitschutz-Modell, Halo, wurde von Ferrari bereits bei den Wintertests ausprobiert. Sebastian Vettel fuhr damit, auch sein Teamkollege Kimi Räikkönen testete es.

Vergleich: Halo von Ferrari

Vergleich: Halo von Ferrari
10/12

Der vermeintliche Nachteil von Halo: Die Stützstrebe in der Mitte, direkt vor dem Cockpit und im direkten Sichtfeld des Fahrers...

Vergleich: Halo von Ferrari

Vergleich: Halo von Ferrari
11/12

Auch bei Halo gibt es eine große Struktur, die das Cockpit umschließt und Trümmerteile vom Fahrerkopf fernhalten soll.

Vergleich: Halo von Ferrari

Vergleich: Halo von Ferrari
12/12

Im Gegensatz zum Cockpitschutz von Red Bull Racing ist die Ferrari-Version jedoch nicht mit einer Windschutzscheibe ausgestattet.

Einen Kommentar schreiben
Kommentare anzeigen
Über diesen Artikel
Rennserien Formel 1
Veranstaltung GP Russland
Rennstrecke Sochi Autodrom
Fahrer Daniel Ricciardo
Teams Red Bull Racing
Artikelsorte Fotostrecke
Tags cockpit, cockpitschutz, halo, sicherheit