Fotostrecke: Die neuesten Formel-1-Kurse

Bernie Ecclestone hat den Formel-1-Kalender über die Jahre immer wieder erweitert. Hier präsentieren wir die neuesten Rennstrecken im Jahresprogramm der Formel 1!

Fotostrecke: Die neuesten Formel-1-Kurse
1999: Sepang International Circuit
1999: Sepang International Circuit
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Foto: : XPB Images

Der Sepang International Circuit in Sepang bei Kuala Lumpur in Malaysia war 1999 die erste Rennstrecke aus der Feder des deutschen Architekten Hermann Tilke. Und dieser Kurs war anschließend über Jahre hinweg Vorbild für alle weiteren modernen Formel-1-Strecken: Sie verfügte als erste über lange Geraden mit engen Kehren, um das Überholen zu erleichtern. Und über riesige Auslaufzonen. Für Action sorgt mitunter das Monsun-Wetter...
2004: Bahrain International Circuit
2004: Bahrain International Circuit
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Foto: : XPB Images

Bahrain stieß 2004 zum Formel-1-Kalender und war seither, bis auf 2011, stets Austragungsort für einen Grand Prix. 2006 und 2010 wurde dort der Saisonauftakt absolviert. Seit 2014 fährt die Formel 1 in Bahrain unter Flutlicht.
2004: Shanghai International Circuit
2004: Shanghai International Circuit
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Foto: : XPB Images

Groß, größer, Schanghai: Seit 2004 gastiert die Formel 1 in China. Und der dortige Grand-Prix-Kurs beeindruckt durch seine Dimensionen. Voll werden die gewaltigen Tribünen inzwischen aber nicht mal mehr bei den jährlichen Formel-1-Auftritten...
2005: Istanbul Park Circuit
2005: Istanbul Park Circuit
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Foto: : XPB Images

Die Formel-1-Strecke in Istanbul, wie fast alle neuen Kurse vom deutschen Architekten Hermann Tilke entworfen, begeisterte die Fahrer auf Anhieb. Doch kommerziell blieb sie einiges schuldig: Erst schwanden die Zuschauer, nach 2011 kam auch die Formel 1 nicht wieder in die Türkei.
2008: Valencia Street Circuit
2008: Valencia Street Circuit
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Foto: : XPB Images

Für die Fans von Fernando Alonso wurde 2008 eine zweite Strecke in Spanien in den Kalender aufgenommen. Aber der Stadtkurs überzeugte nur bedingt. Bereits nach 2012 war Schluss: Die Formel 1 zog weiter.
2008: Marina Bay Circuit
2008: Marina Bay Circuit
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Foto: : Red Bull Content Pool

Nach Valencia war Singapur der zweite Neuzugang im Formel-1-Kalender 2008. Von Anfang an hatte es einen besonderen Status, weil es als erster Grand Prix komplett unter Flutlicht abgehalten wurde. Das Rennen gilt bis heute als einer der Höhepunkte im Kalender.
2009: Yas Marina Circuit
2009: Yas Marina Circuit
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Foto: : XPB Images

Abu Dhabi stieß 2009 zum Formel-1-Kalender. Bekannt ist der Kurs einerseits für seine langen Geraden und den engen dritten Sektor sowie für das illustre Streckenhotel. Atmosphärisch ist aber vor allem der Grand Prix: Gestartet wird das Rennen in der Dämmerung, die Zieldurchfahrt erfolgt bei Dunkelheit und unter Flutlicht.
2010: Korean International Circuit
2010: Korean International Circuit
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Foto: : XPB Images

Große Pläne hatte die Formel 1 in Südkorea. Eine ganze Sportstadt sollte rings um die neue Rennstrecke entstehen. Immerhin der Kurs wurde zur Formel-1-Premiere 2010 fertig, sonst nicht viel. Seit 2013 gab es dort auch keinen Grand Prix mehr.
2011: Buddh International Circuit
2011: Buddh International Circuit
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Foto: : XPB Images

Nach China war Indien der zweite große Wunschmarkt der Hersteller. Und die Rennstrecke in Greater Noida bei Neu-Delhi brachte auch einige spannende Rennen hervor. Aber nur dreimal: 2013 wurde dort der bisher letzte Grand Prix ausgetragen.
2012: Circuit of The Americas
2012: Circuit of The Americas
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Foto: : David Yowe

Die USA waren für die Formel 1 schon immer eine schwierige Baustelle. Seit 2012 aber gibt es eine eigens für die Rennserie gebaute Strecke: den Circuit of The Americas in Austin, Texas, mit einigen anspruchsvollen Passagen. Inzwischen wurden dort schon vier US-Grands-Prix gefahren.
Red Bull Ring
Red Bull Ring
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Foto: : XPB Images

Nicht neu, weil der Kurs in einer früheren Form schon mehrfach im Formel-1-Kalender firmierte (bis 2003 als A1-Ring, davor als Österreichring), aber renoviert: 2014 kehrte der nun Red-Bull-Ring genannte Kurs zurück. Und seither begeistert Spielberg wieder mit Alpen-Panorama.
2014: Sochi International Street Circuit
2014: Sochi International Street Circuit
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Foto: : XPB Images

Erst die Olympischen Spiele, dann die Formel 1: Russland ließ in der Sportstadt am Schwarzen Meer gleich noch eine Grand-Prix-Strecke bauen, auf der seit 2014 Rennen gefahren werden. Der Kurs führt um Stadien und Sportstätten herum.
2015: Autodromo Hermanos Rodriguez
2015: Autodromo Hermanos Rodriguez
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Foto: : XPB Images

Erstmals gastierte die Formel 1 2015 wieder in Mexiko. Genau wie beim Red-Bull-Ring in Österreich war es eine Rückkehr an einen früheren Austragungsort. Denn wie schon beim bis dato letzten Mal im Jahr 1992, so bildet Mexiko-Stadt erneut die Kulisse für den Grand Prix - und was für eine!
2016: Baku City Circuit
2016: Baku City Circuit
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Foto: : XPB Images

Aserbaidschan ist der jüngste Neuzugang für den Formel-1-Rennkalender. In der Hauptstadt Baku wurde ein schneller Stadtkurs errichtet, weshalb sogar Teile des Kopfsteinpflasters in der Altstadt mit Asphalt bedeckt wurden - nur für die Formel 1. Eine beeindruckende Kulisse für den Grand Prix von Europa.
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