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Fotostrecke: Die Top 10 Fahrer von Red Bull in der Formel 1

2023 geht Red Bull in seine 18. Saison als Team in der Formel 1: Wer waren die zehn besten Fahrer, die für den Rennstall in der Königsklasse gefahren sind?

Verglichen mit Ferrari, Williams oder McLaren ist Red Bull in der Formel 1 noch ein recht junges Team. 2005 stiegen die Bullen als Nachfolger von Jaguar in die Königsklasse ein. Das heißt aber auch, dass Red Bull 2023 bereits seine 18. Saison bestreiten wird. Und in diesen 18 Jahren hat sich das Teams aus Milton Keynes bereits zu einem der erfolgreichsten Rennställe gemausert.

2006 ging mit einem dritten Platz in Monaco los: Damals fuhr David Coulthard als Superman verkleidet zum ersten Podestplatz des Teams. Was damals noch eine Sensation war und entsprechend gefeiert wurde, dürfte nach den jüngsten Ergebnissen heute wohl keine große Euphorie mehr versprühen.

Denn Red Bull feierte 2022 seine beste Saison der Teamgeschichte. Max Verstappen und Sergio Perez siegten zusammen bei 17 von 22 Grands Prix und holten souverän den fünften Konstrukteurstitel der Teamgeschichte.

In Sachen Fahrermeisterschaft hat man sogar noch mehr Titel auf dem Konto: Denn mit der zweiten WM von Max Verstappen in Folge steht Red Bull nun schon bei sechs Fahrertiteln - aufgeteilt auf zwei Piloten.

In unserer Fotostrecke wollen wir uns einmal mit den zehn besten Piloten beschäftigen, die in den bisherigen 17 Jahren für Red Bull gefahren sind. Aufgestellt hat sich die Top 10 quasi von alleine, denn in den ganzen Jahren kamen "nur" zwölf Piloten zum Einsatz - und Vitantonio Liuzzi und Robert Doornbos bringen es gerade einmal auf zusammen sieben Grands Prix.

Nicht enthalten sind die Red-Bull-Piloten, die ausschließlich für Toro Rosso/AlphaTauri gefahren sind, nicht aber in das A-Team befördert wurden. Somit hat etwa Ferrari-Pilot Carlos Sainz keine Chance, in dieser Liste aufzutauchen, genau wie andere Piloten wie der zweimalige Formel-E-Meister Jean-Eric Vergne oder der viermalige ChampCar-Meister Sebastien Bourdais.

Berücksichtigt wurde dabei auch nur die Zeit, die der jeweilige Fahrer bei Red Bull verbracht hat. Wer ist die Nummer 1? Klick dich rein und finde es heraus!

#10 Christian Klien
Der Österreicher soll sich in der ersten Saison das Cockpit mit Vitantonio Liuzzi teilen, doch der Italiener bekommt nur vier Einsätze. Klien setzt sich durch, hilft beim Aufbau des Teams und fährt in knapp zwei Jahren elf Punkte ein, bevor er für die letzten drei Rennen 2006 von Robert Doornbos ersetzt wird.
#9 Pierre Gasly
Auch wenn der Franzose seinen Wert mittlerweile bewiesen hat, können wir ihn bei Red Bull nicht höher setzen. Denn dort bleibt er 2019 nur ein halbes Jahr, bevor er wieder zu Toro Rosso zurück muss. Zwar holt Gasly konstant Punkte, aber kein einziges Podest - das ist Red Bull zu wenig. Eine zweite Chance bekommt er nie.
#8 Alex Albon
Gasly wird damals durch Albon ersetzt, der seine erste Formel-1-Saison fährt. Zwar schlägt er sich beachtlich, gegen Max Verstappen sieht er jedoch kein Land. Immerhin darf der Thailänder 2020 zwei Podestplätze bejubeln, bevor er seinen Stammplatz in der Formel 1 für ein Jahr verliert und bei Williams neu beginnt.
#7 Daniil Kwjat
Der Russe hat das schwere Erbe, Sebastian Vettel bei den Bullen ersetzen zu müssen. Das macht er in seinem ersten Jahr sogar ganz ordentlich und schlägt am Saisonende Teamkollege Daniel Ricciardo nach Punkten. 2016 wird er jedoch nach nur vier Rennen degradiert - sein Nachfolger gewinnt auf Anhieb.
#6 Sergio Perez
Sein Premierensieg in Bahrain 2020 legt den Grundstein für seinen Wechsel zu Red Bull, wo er sich aber meist in den Dienst von Teamkollege Max Verstappen stellen muss. Drei Siege in zwei Jahren - darunter Monaco - sind der Höhepunkt, doch in den WM-Kampf kann der Mexikaner nie eingreifen.
#5 David Coulthard
Viele Jahre fährt der Schotte um die Spitze mit, doch bei Red Bull muss er erst einmal Aufbauarbeit leisten. In den ersten vier Jahren führt er das Team an und holt in Monaco 2006 als Superman das erste Podium für den Rennstall. Nach der Saison 2008 beendet Coulthard seine Formel-1-Karriere.
#4 Mark Webber
Sieben lange Jahre fährt er für das Team aus Milton Keynes und muss viermal zuschauen, wie sein Teamkollege Sebastian Vettel Weltmeister wird. 2010 ist der Australier selbst nah dran, doch im letzten Rennen wird er vom Deutschen noch überflügelt. Insgesamt holt er neun Siege - "nicht schlecht für einen Nummer-2-Fahrer."
#3 Daniel Ricciardo
Er schafft das wohl Undenkbare und schlägt Sebastian Vettel nach vier Titeln in Folge. 2014 holt er drei Siege - Vettel keinen. Doch der Traum vom nächsten Red-Bull-Weltmeister erfüllt sich für ihn nicht. Weil er keine Lust hat, neben Max Verstappen nur die zweite Geige zu spielen, wechselt er 2019 zu Renault.
#1 Sebastian Vettel
Noch ist der Deutsche die Nummer 1, doch den Rang könnte ihm Verstappen ablaufen. Aktuell hat er mit vier WM-Titeln und der beeindruckenden Serie von neun Siegen in Folge (2013) die Nase vorne. Anfang der 2010er-Jahre ist die Kombination Vettel/Red Bull unschlagbar!
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