Fotostrecke: Heftigste Startunfälle der Formel-1-Geschichte

Die übelsten Crashs in der ersten Kurve: Von mehrfachen Salti, einem Dutzend Wracks und zwei Piloten, die auf den Anfangsmetern ihr Leben ließen

Ein Pulk voller Heißsporne und Draufgänger in Rennautos in einer einzigen Kurve: Das kann doch nicht gut gehen, oder? In der Tat klappte es mit dem friedlichen Miteinander nicht immer, denn die Formel 1 hat in ihrer Geschichte manche heftige Startkarambolage zu verzeichnen gehabt. In fast allen Fällen blieb es bei Kleinholz, Blechschäden, einem Schreckmoment und leichten Blessuren.

Wie wir in unserer Fotostrecke zeigen, hatten zwei Piloten weniger Glück: Schwedens Rennlegende Ronnie Peterson kam 1978 in Monza ums Leben, weil eine zu früh geschaltete Ampel für ein Tohuwabohu auf den ersten Metern sorgte. Riccardo Paletti verunglückte vier Jahre später in Montreal tödlich, weil der Italiener dem stehen gebliebenen Didier Pironi nicht mehr ausweichen konnte.

Kurios: Die "Mutter aller Startkarambolagen", die sich beim Belgien-Grand-Prix 1998 ereignete und gleich 13 Wracks auf wenigen Metern forderte, ist praktisch nicht mit Bildmaterial dokumentiert. Das könnte an dem Starkregen und der dichten Gischt gelegen haben, die die Piloten damals in Spa-Francorchamps die Hand kaum noch vor Augen erkennen ließen.

 

 

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Artikelsorte Fotostrecke
Tags crashes, f1, michael schumacher, start, unfälle