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Franz Tost: Warum er Mick Schumacher viel zutraut und Nikita Masepin nicht

AlphaTauri-Teamchef Franz Tost ist überzeugt, dass Mick Schumacher "in der Formel 1 einschlagen wird" - An dessen Teamkollege Nikita Masepin lässt er kein gutes Haar

Franz Tost: Warum er Mick Schumacher viel zutraut und Nikita Masepin nicht

Haas geht mit seinem Fahrerduo für die Formel-1-Saison 2021 neue Wege: Mit Mick Schumacher und Nikita Masepin hat sich das Team zwei Rookies an Bord geholt, die beide aus der Formel 2 aufsteigen. Die vier Jahre zuvor setzte man auf ein weitaus erfahreneres Gespann aus Romain Grosjean und Kevin Magnussen.

AlphaTauri-Teamchef Franz Tost, der bei Toro Rosso schon viele Neueinsteiger betreute und auch in diesem Jahr mit Yuki Tsunoda wieder einen Rookie in seinem Formel-1-Aufgebot hat, weiß um die Fallstricke, die damit einhergehen.

"Bei jungen Fahrern kommt es oft vor, dass sie sich ins Formel-1-Auto setzen und gar nicht wissen, wie ihnen geschieht", spricht er im Interview mit 'auto motor und sport' über den schwierigen Wechsel in die Königsklasse. Doch Schumacher traut er den erfolgreichen Einstieg zu und lobt die Herangehensweise des jungen Deutschen.

Tost sieht in Mick Schumacher großes Potenzial

"Mick ist nicht der Typ Fahrer, der sich in ein Auto setzt und sofort alles riskiert", analysiert Tost den Formel-2-Champion von 2020. "Er macht es Schritt für Schritt und schaut, dass er alles unter Kontrolle hat, um dann richtig zuzuschlagen."

 

"Er ist ein Fahrer, der sich alles erst einmal anschaut und dann weiterlernt. Es gibt andere, die sind wahnsinnig schnell, wissen aber nicht warum. Wichtig ist, dass man einen Schritt nach dem anderen macht und das Erlernte immer wieder abruft. Das macht Mick wirklich gut. Deshalb bin ich fest davon überzeugt, dass er in der Formel 1 einschlagen wird."

Von Schumachers Teamkollegen Masepin glaubt Tost das allerdings weniger. Der Russe feiert in diesem Jahr ebenfalls sein Formel-1-Debüt, hauptsächlich dank der Millionen seines schwerreichen Vaters Dimitri. Auf sich aufmerksam machte Masepin bisher vor allem durch Ausraster auf und Entgleisungen abseits der Strecke.

Urteil zu Nikita Masepin fällt vernichtend aus

Tost hält daher keine allzu großen Stücke auf ihn: "Ich könnte jetzt brutal werden und sagen: Aus einer Kuh kannst du keinen Tiger machen! Es hängt am Ende immer davon ab, wie viel Hirn ein Fahrer besitzt und dann im Cockpit auch einschaltet."

Eine allzu erfolgreiche Karriere in der Formel 1 traut der AlphaTauri-Teamchef Masepin folglich nicht zu. "Ich habe in meiner langen Zeit im Motorsport festgestellt, dass sich am Ende nur die Fahrer durchsetzen, die intelligent sind und wissen, warum sie etwas machen - und die sich auch entsprechend benehmen", so Tost.

Mit Bildmaterial von Haas.

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Rennserie Formel 1
Autor Juliane Ziegengeist