Gerhard Berger: Vertragsverhandlungen für Nico Rosberg

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Gerhard Berger: Vertragsverhandlungen für Nico Rosberg
Jonathan Noble
Autor: Jonathan Noble
29.05.2016, 10:54

Der ehemalige Formel-1-Pilot und Toro-Rosso-Teamchef hat bestätigt, dass er Nico Rosberg bei den Vertragsverhandlungen mit Mercedes vertreten wird.

Niki Lauda und Gerhard Berger
Nico Rosberg, Mercedes AMG F1 Team
Nico Rosberg, Mercedes AMG F1
Nico Rosberg, Mercedes AMG F1 W07 Hybrid
Nico Rosberg, Mercedes AMG F1 W07 Hybrid
Toto Wolff und Gerhard Berger
Nico Rosberg, Mercedes AMG F1 W07 Hybrid
Gerhard Berger
Nico Rosberg, Mercedes AMG F1 W07 Hybrid
Lewis Hamilton, Mercedes AMG F1, mit Rennsieger Nico Rosberg, Mercedes AMG F1, und Gerhard Berger, a
Nico Rosberg, Mercedes AMG F1 W07 Hybrid

Bildergalerie: Grand Prix von Monaco

 

„Das war ganz einfach. Ich kenne Nico seit er ein kleiner Junge war, da ich jahrelang gegen seinen Vater gefahren bin“, sagte Berger der offiziellen Formel-1-Website. „Letzte Woche haben beide mich kontaktiert und gefragt, ob ich ihnen einen Gefallen tun und Nicos neuen Vertrag verhandeln könnte, da er sich voll auf die Weltmeisterschaft konzentrieren möchte. Ich sagte, ,na klar!‘ Es ist eine Art Freundschaftsdienst.“

In italienischen Medien kamen kürzlich Gerüchte auf, Rosberg würde mit Ferrari liebäugeln. Berger erklärte aber, dass eine Vertragsverlängerung mit Mercedes ganz klar das Ziel sei.

 

„Ich denke, jeder versteht die Lage des anderen: Mercedes will Nico behalten und Nico will bei Mercedes bleiben. Natürlich müssen aber auch die Details ganz klar sein – eine klare Definition der Bedingungen.“

„Ehrlich gesagt würde es mich sehr überraschen, wenn wir anfangen würden, auch mit anderen Teams zu verhandeln. Aber man kann nie wissen. Mercedes ist jedoch ganz klar die erste Adresse für uns.“

 

Mercedes-Direktor Niki Lauda sagte in Monaco, er hoffe, dass die Situation mit Nico Rosberg in den nächsten Wochen geklärt werden könne, Berger meinte dagegen, dass es zu früh für einen genauen Zeitplan sei.

„Man sollte besser fragen, wann die Verhandlungen beginnen. Bringen wir jetzt erst mal Monaco hinter uns, danach werden wir uns hinsetzen.“

Mit Informationen von Jonathan Noble

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