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Grosjean über Crash: "Musste ausgerechnet mir passieren"

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Grosjean über Crash: "Musste ausgerechnet mir passieren"
Autor:
Co-Autor: Valentin Chorunschi
21.02.2020, 10:31

Haas-Pilot Romain Grosjean drehte sich am zweiten Formel-1-Testtag in Barcelona ins Kiesbett und beschädigte das Heck - Er gibt den Reifen die Schuld dafür

Romain Grosjean leistete sich am zweiten Testtag in Barcelona einen Abflug. In Kurve 4 brach das Heck des Haas VF-20 aus, der Franzose schlitterte ins Kiesbett und beschädigte sich dabei das Heck und den Unterboden. Sein Arbeitstag war damit vorzeitig beendet. "Ich habe mich gedreht, das musste ja ausgerechnet mir passieren", ärgert er sich.

Zumindest tröstet sich Grosjean mit der Tatsache, dass er nicht der einzige Fahrer war, der die Kontrolle über seinen Wagen verloren hat. Am zweiten Tag in Barcelona legten einige Piloten einen Dreher hin. "Ich hatte aber das Pech, dass dort nicht so viel Platz war."

Und "leider" sei er auch nicht übermotiviert in die Runde gegangen, er habe sich dabei nicht am Limit bewegt. "Nein, leider sind die Temperaturen am Ende des Tages gefallen. Die Reifen sind aus dem Arbeitsfenster gekommen - und das war's dann."

Teamchef Günther Steiner bestätigt diese Beobachtung: "Ja, Romain hat es deutlich gesagt, die Reifen haben Grip verloren. Er ist genau gleich gefahren wie in der Runde davor. Wir haben uns die Daten angesehen." Plötzlich sei in Kurve 4 das Heck ausgebrochen.

"Mit dem Pech, das wir immer haben, hat er sich nicht einfach nur gedreht und ist auf die Strecke zurückgefahren. Nein, er hat die Mauer touchiert. Der Schaden ist aber nicht groß." Der Heckflügel sei bei der leichten Berührung beschädigt worden, die Radaufhängung sei aber intakt geblieben.

 

Ohne Probleme ging die Haas-Truppe in den dritten und letzten Testtag der ersten Woche. Am Donnerstag konnte Grosjean allerdings nicht sein volles Programm abspulen. "Wir hatten noch 20 Runden vor uns." Das Team plante demnach mit 180 Runden.

Da die Testtage verkürzt wurden - von acht auf sechs Tage - versuche die Mannschaft so viel Programm wie möglich an jedem Tag zu fahren. "Da kann man den Nacken so viel trainieren, wie man will, irgendwann spürt man ihn doch", schmunzelt er.

Generell hat der Routinier ein gutes Gefühl im neuen VF-20. "Wir waren gut unterwegs im Stint, ich war glücklich mit dem Auto. Wir haben nur Reifentemperatur verloren." Er konnte nach zwei Tagen schon viel Positives mitnehmen.

"Zunächst haben wir keine Probleme, wir können also weiterhin fahren. Alle Systeme funktionieren, auch die neue Radaufhängung. Wir lernen jetzt alle Details kennen. Das Auto hat ein paar wirklich gute Stärken."

Im Vorjahr kämpfte das Team besonders mit Korrelationsproblemen zwischen Windkanal und Rennstrecke - ist dieses Problem 2020 gelöst? "Das kann ich nicht sagen. Fragt den Boss", antwortet er knapp.

Was sagt der Teamchef dazu? "Wir sind vorsichtig zuversichtlich", so Steiner. "Nicht komplett", fügt er an. "Wir haben noch vie Testtage vor uns. Es ist schwierig, jetzt schon zu sagen." Haas habe aus dem Vorjahr viele Lehren gezogen. "Hoffentlich können wir zumindest einige Probleme für dieses Jahr lösen."

Mit Bildmaterial von LAT.

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