Formel 1
Formel 1
24 Okt.
-
27 Okt.
Event beendet
01 Nov.
-
03 Nov.
Event beendet
14 Nov.
-
17 Nov.
Event beendet
28 Nov.
-
01 Dez.
Event beendet
12 März
-
15 März
Nächster Event in
87 Tagen
19 März
-
22 März
Nächster Event in
94 Tagen
02 Apr.
-
05 Apr.
Nächster Event in
108 Tagen
16 Apr.
-
19 Apr.
Nächster Event in
122 Tagen
30 Apr.
-
03 Mai
Nächster Event in
136 Tagen
07 Mai
-
10 Mai
Nächster Event in
143 Tagen
R
Monte Carlo
21 Mai
-
24 Mai
Nächster Event in
157 Tagen
04 Juni
-
07 Juni
Nächster Event in
171 Tagen
11 Juni
-
14 Juni
Nächster Event in
178 Tagen
R
Le Castellet
25 Juni
-
28 Juni
Nächster Event in
192 Tagen
02 Juli
-
05 Juli
Nächster Event in
199 Tagen
R
Silverstone
16 Juli
-
19 Juli
Nächster Event in
213 Tagen
30 Juli
-
02 Aug.
Nächster Event in
227 Tagen
27 Aug.
-
30 Aug.
Nächster Event in
255 Tagen
03 Sept.
-
06 Sept.
Nächster Event in
262 Tagen
17 Sept.
-
20 Sept.
Nächster Event in
276 Tagen
24 Sept.
-
27 Sept.
Nächster Event in
283 Tagen
08 Okt.
-
11 Okt.
Nächster Event in
297 Tagen
22 Okt.
-
25 Okt.
Nächster Event in
311 Tagen
R
Mexiko-Stadt
29 Okt.
-
01 Nov.
Nächster Event in
318 Tagen
12 Nov.
-
15 Nov.
Nächster Event in
332 Tagen
26 Nov.
-
29 Nov.
Nächster Event in
346 Tagen
Details anzeigen:

"Günther klingt immer sauer": Keine Probleme nach Haas-Kollision

geteilte inhalte
kommentare
"Günther klingt immer sauer": Keine Probleme nach Haas-Kollision
Autor:
Co-Autor: Roberto Chinchero
16.05.2019, 14:08

Kevin Magnussen hat die Vorkommnisse mit Teamkollege Romain Grosjean in Barcelona abgehakt und sieht keine Probleme mehr

Haas-Teamchef Günther Steiner war nach dem Rennen in Barcelona mächtig sauer. "Komm zuerst zu mir", funkte der Südtiroler Kevin Magnussen nach der Zieldurchfahrt ins Auto, nachdem dieser zuvor mit Teamkollege Romain Grosjean kollidiert war. Mittlerweile ist der Vorfall aber abgehakt, wie Magnussen meint: "Es gibt keine Probleme", winkt er ab.

Immerhin habe Haas in Spanien sieben Punkte geholt und damit die ersten seit dem Saisonauftakt in Australien. "Von daher war es ein guter Tag", sagt Magnussen. Er möchte den Vorfall nicht dramatisieren: "Am Ende des Tages ist nichts passiert. Ich bin Siebter geworden und habe sechs Punkte geholt."

Anders sieht die Sachlage bei Grosjean aus. Er lag nach der Safety-Car-Phase noch auf Rang sieben, als er von Magnussen angegriffen wurde, woraufhin es zur Berührung kam und der Franzose durch die Auslaufzone musste. Eine Runde später wollte sich Grosjean die Position wiederholen und flog erneut ab. Nach einem dritten Ausritt wurde er am Ende Zehnter.

Das habe aber nichts mit der Kollision zu tun, verteidigt sich Magnussen: "Was zwischen uns passiert ist, hat nicht den Unterschied gemacht", betont er. Grosjean kam direkt hinter ihm wieder auf die Strecke und verlor erst anschließend an Boden. "Es ist nicht so, dass ich ihn von der Strecke geschoben habe und er dann viele Positionen verloren hat", sagt der Däne.

 

Laut Magnussen könne so etwas in der ersten Runde oder nach einem Safety-Car vorkommen. "Es sah härter aus, als es war."

Auch die Reaktion von Teamchef Günther Steiner ist für ihn kein Aufreger: "Günther klingt immer sauer. Das ist normal. Egal, was er sagt", lacht er. "Selbst wenn er Happy Birthday sagt, klingt er sauer."

Konsequenzen soll der Vorfall für die beiden Piloten erst einmal keine haben - sie dürfen weiter frei fahren. "Manchmal will man nicht, dass die Fahrer kämpfen, manchmal dürfen sie. Es ist die Entscheidung von Günther und des Teams, an die wir uns halten", sagt Magnussen. "Aber da hat uns niemand gesagt, dass wir nicht gegeneinander fahren dürfen. Wir sind Rennfahrer und werden dafür bezahlt."

Mit Bildmaterial von Sutton.

Nächster Artikel
Video: Tops & Flops der Formel-1-Updates in Barcelona

Vorheriger Artikel

Video: Tops & Flops der Formel-1-Updates in Barcelona

Nächster Artikel

Angebot: Die besten Zuschauerplätze für den Frankreich-Grand-Prix

Angebot: Die besten Zuschauerplätze für den Frankreich-Grand-Prix
Kommentare laden

Artikel-Info

Rennserie Formel 1
Autor Norman Fischer