Formel 1
Formel 1
12 März
-
15 März
Nächster Event in
44 Tagen
19 März
-
22 März
Nächster Event in
51 Tagen
02 Apr.
-
05 Apr.
Nächster Event in
65 Tagen
16 Apr.
-
19 Apr.
Nächster Event in
79 Tagen
30 Apr.
-
03 Mai
Nächster Event in
93 Tagen
07 Mai
-
10 Mai
Nächster Event in
100 Tagen
R
Monte Carlo
21 Mai
-
24 Mai
Nächster Event in
114 Tagen
04 Juni
-
07 Juni
Nächster Event in
128 Tagen
11 Juni
-
14 Juni
Nächster Event in
135 Tagen
25 Juni
-
28 Juni
Nächster Event in
149 Tagen
02 Juli
-
05 Juli
Nächster Event in
156 Tagen
R
Silverstone
16 Juli
-
19 Juli
Nächster Event in
170 Tagen
30 Juli
-
02 Aug.
Nächster Event in
184 Tagen
27 Aug.
-
30 Aug.
Nächster Event in
212 Tagen
03 Sept.
-
06 Sept.
Nächster Event in
219 Tagen
17 Sept.
-
20 Sept.
Nächster Event in
233 Tagen
24 Sept.
-
27 Sept.
Nächster Event in
240 Tagen
08 Okt.
-
11 Okt.
Nächster Event in
254 Tagen
22 Okt.
-
25 Okt.
Nächster Event in
268 Tagen
R
Mexiko-Stadt
29 Okt.
-
01 Nov.
Nächster Event in
275 Tagen
12 Nov.
-
15 Nov.
Nächster Event in
289 Tagen
26 Nov.
-
29 Nov.
Nächster Event in
303 Tagen
Details anzeigen:

Günther Steiner glaubt: Budgetobergrenze ist kontrollierbar

geteilte inhalte
kommentare
Günther Steiner glaubt: Budgetobergrenze ist kontrollierbar
Autor:
Co-Autor: Adam Cooper
11.12.2019, 10:44

Die beschlossene Budgetobergrenze für 2021 halten schon jetzt viele für wenig sinnvoll, doch ist sie überhaupt kontrollierbar? Günther Steiner ist zuversichtlich

Noch bevor für die Formel 1 eine fixe Budgetobergrenze ab 2021 beschlossen wurde, war sie harscher Kritik ausgesetzt. Daran hat sich bis heute nichts geändert. Vor allem die vielen Ausnahmen, die nicht unter die 175-Millionen-Dollar-Grenze fallen, sorgen für Unmut. Ob die Topteams wirklich sparen müssen, ist fraglich.

Haas zählt wiederum zu jenen Teams, die der Kostendeckel nicht betrifft, da sie den vorgegebenen Maximalwert gar nicht erreichen. Dennoch sagt Teamchef Günther Steiner: "Ich mache mir keine Sorgen, weil man eh nichts ändern kann. Man versucht sein Bestes und hofft, dass die Konkurrenz kein besseres Auto als wir hat."

Sich selbst sieht er die Hände gebunden. "Wir sind jetzt im Dezember. Was kann man sonst tun? Selbst wenn wir 20 Millionen mehr hätten. Wen soll man engagieren, denn nach einem Jahr müsste man sie wieder entlassen", erklärt Steiner. "Die großen Teams sind stärker, haben mehr Ressourcen und werden vorne sein. Niemand ist davon überrascht."

Ob sich das mit den neuen Regeln ändern wird? Die Formel-1-Saison 2020 sieht der Südtiroler als Übergangsjahr. "Es gab die Vorschläge, dass man die Budgetobergrenze 2021 einführt und das neue Reglement 2022. Es ist natürlich schmerzhaft dorthin zu kommen. Nichts ist gratis. An einem gewissen Punkt muss man es beschließen."

Wenn die Budgetobergrenze dann greift, muss sie auch kontrolliert werden. "Ich bin diesbezüglich sehr zuversichtlich", sagt Steiner, ergänzt aber, dass dafür entsprechende Strafen notwendig seien. "Das sind Regeln, die nicht neu erfunden wurden. Es gibt sie schon lange Zeit in der Buchhaltung. Wie werden große Firmen kontrolliert?"

Außerdem sieht Steiner die Gefahr von Whistleblowern: "Irgendjemand würde in einer Firma darüber Bescheid wissen. Und wer hält für eine Firma seinen Kopf hin? Wenn man es gut macht, erhält man einen größeren Bonus, aber vielleicht bekommt man nie wieder einen Job. Wenn jemand halbwegs clever ist, würde er das nicht tun."

Mit Bildmaterial von LAT.

Nächster Artikel
Seidl lobt McLaren-Fahrerduo: Toller Spirit, starke Leistungen

Vorheriger Artikel

Seidl lobt McLaren-Fahrerduo: Toller Spirit, starke Leistungen

Nächster Artikel

Fernando Alonso eigensüchtig? "Ruf und Fakten liegen oft auseinander"

Fernando Alonso eigensüchtig? "Ruf und Fakten liegen oft auseinander"
Kommentare laden

Artikel-Info

Rennserie Formel 1
Autor Juliane Ziegengeist