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Haas-Stärke: Auto in der Formel-1-Saison 2022 "einfach" zu fahren

Haas hat mit dem neuen Auto für die Formel-1-Saison 2022 einen Schritt nach vorne gemacht - Der Haas-Chefdesigner spricht von einem Auto, das "einfach" zu fahren sei

Kevin Magnussen hat für Haas in der Formel-1-Saison 2022 bereits zwölf Punkte gesammelt und beide Rennen in Bahrain und Saudi-Arabien in den Punkterängen beendet. Während das US-amerikanische Team vergangene Saison noch klar das Schlusslicht war, scheint mit dem neuen Auto der Bann gebrochen zu sein. Doch was hat der Rennstall verbessert, um wieder um Punkte kämpfen zu können?

Das Fahrverhalten des neuen VF-22 scheint der Schlüssel zum Erfolg zu sein. Sowohl Magnussen, der kurzfristig Nikita Masepin ersetzt hat, als auch Mick Schumacher scheinen sich im Auto deutlich wohler zu fühlen. Das liegt daran, dass sich das Fahrzeug laut Chefdesigner Andrea de Zordo viel einfacher fahren lässt als das Vorgängermodell.

"Seit wir es das erste Mal getestet haben, war es einfach zu fahren", berichtet der Haas-Ingenieur. "Die Fahrer scheinen sich damit wohl zu fühlen, auch wenn wir noch nicht viele Runden abgespult haben. Es scheint für sie einfach zu sein, die Rundenzeit zu finden. Die Stärke des Autos ist, dass die Fahrer es einfacher fahren können."

Teamchef Günther Steiner gibt seinem Chefdesigner Rückendeckung. Der Südtiroler aus Italien berichtet, dass Magnussen von einem sehr gut kontrollierbaren Auto spricht. "Er sagt, dass das Auto im Rennen genau das tut, was er will", so Steiner. "Natürlich gibt es immer Dinge, die man verbessern kann, aber er hat gesagt, dass es sich gut fahren lässt."

Es sei "wettbewerbsfähig" und lasse sich "die ganze Zeit am Limit" bewegen, wird der Däne vom Haas-Teamchef zitiert, der folgendes Fazit zieht: "Das Auto ist ganz gut!" Das sei auch der Grund, warum sich der Rennstall mit Upgrades Zeit lässt. Die Leistung stimme und auch das Set-up scheint zu funktionieren, da sich beide Fahrer im Grenzbereich des Formel-1-Boliden wohl fühlen.

De Zordo fügt hinzu: "Wir haben beim zweiten Test nicht so viele Runden abgespult wie die anderen. Es gibt also noch einen Lernprozess, in dem wir womöglich noch etwas mehr als die Konkurrenz stecken. Wir denken deshalb, dass wir auch ohne Weiterentwicklungen noch mehr aus dem Auto herausholen können." Haas fokussiere sich darauf, den Basiswert des Autos zu ermitteln, um in Zukunft das Maximum aus dem aktuellen Paket herausholen zu können.

Mit Bildmaterial von Motorsport Images.

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