Formel 1
Formel 1
12 März
-
15 März
Nächster Event in
48 Tagen
19 März
-
22 März
Nächster Event in
55 Tagen
02 Apr.
-
05 Apr.
Nächster Event in
69 Tagen
16 Apr.
-
19 Apr.
Nächster Event in
83 Tagen
30 Apr.
-
03 Mai
Nächster Event in
97 Tagen
07 Mai
-
10 Mai
Nächster Event in
104 Tagen
R
Monte Carlo
21 Mai
-
24 Mai
Nächster Event in
118 Tagen
04 Juni
-
07 Juni
Nächster Event in
132 Tagen
11 Juni
-
14 Juni
Nächster Event in
139 Tagen
R
Le Castellet
25 Juni
-
28 Juni
Nächster Event in
153 Tagen
02 Juli
-
05 Juli
Nächster Event in
160 Tagen
R
Silverstone
16 Juli
-
19 Juli
Nächster Event in
174 Tagen
30 Juli
-
02 Aug.
Nächster Event in
188 Tagen
27 Aug.
-
30 Aug.
Nächster Event in
216 Tagen
03 Sept.
-
06 Sept.
Nächster Event in
223 Tagen
17 Sept.
-
20 Sept.
Nächster Event in
237 Tagen
24 Sept.
-
27 Sept.
Nächster Event in
244 Tagen
08 Okt.
-
11 Okt.
Nächster Event in
258 Tagen
22 Okt.
-
25 Okt.
Nächster Event in
272 Tagen
R
Mexiko-Stadt
29 Okt.
-
01 Nov.
Nächster Event in
279 Tagen
12 Nov.
-
15 Nov.
Nächster Event in
293 Tagen
26 Nov.
-
29 Nov.
Nächster Event in
307 Tagen
Details anzeigen:

Haltbarkeitswunder: Honda mit Toro Rosso zuverlässiger

geteilte inhalte
kommentare
Haltbarkeitswunder: Honda mit Toro Rosso zuverlässiger
Autor:
Co-Autor: André Wiegold
31.12.2018, 09:49

Honda hat in der Formel-1-Saison 2018 mit Toro Rosso deutlich weniger technische Probleme gehabt als mit McLaren in den Jahren zuvor

Pierre Gasly, Scuderia Toro Rosso STR13 leads Fernando Alonso, McLaren MCL33 and Lance Stroll, Williams FW41
Pierre Gasly, Scuderia Toro Rosso STR13 and Stoffel Vandoorne, McLaren MCL33
Pierre Gasly, Scuderia Toro Rosso STR13
Pierre Gasly, Toro Rosso STR13 and Brendon Hartley, Toro Rosso STR13
Pierre Gasly, Scuderia Toro Rosso STR13 leads Fernando Alonso, McLaren MCL33
Pierre Gasly, Scuderia Toro Rosso STR13, in the pits
Pierre Gasly, Scuderia Toro Rosso STR13

Toro Rosso konnte in der Formel-1-Saison 2018 auf den Honda-Motor zählen. Die Japaner hätten die Haltbarkeit ihrer Antriebsstränge im Vergleich zu den Jahren mit McLaren deutlich verbessert, weshalb es auch viel weniger technische Probleme gegeben hätte, so Honda-Technikchef Toyoharu Tanabe gegenüber 'Motorsport.com'. Mit Toro Rosso sammelte Honda in einem Jahr mehr Punkte als mit McLaren in zwei.

"Es war schwierig, vor der Saison Ziele zu setzen, weil wir einen neuen Partner bekommen hatten", so Tanabe weiter. "In den vergangenen Jahren hatten wir oft mit technischen Schwierigkeiten zu kämpfen. Deshalb lag der Fokus in dieser Saison auf der Haltbarkeit der Motoren." Jedoch habe Honda die Leistung seiner Antriebe nicht aus den Augen verloren. Insgesamt seien die Japaner mit dem Ergebnis zufrieden: Die Haltbarkeit wurde verbessert und der Motor sei ein völlig anderer als der in den vorigen Jahren gewesen.

Weiterlesen:

Das technische Problem, das Pierre Gasly in Melbourne zur Aufgabe zwang, war noch auf den Turbo und die MGU-H aus dem Vorjahr zurückzuführen. Erst in Bahrain war Honda in der Lage, die neusten Versionen der Komponenten zur Verfügung zu stellen. Anschließend hatte Toro Rosso kaum noch mit technischen Problemen zu kämpfen, was für die Entwicklung bei Honda spricht. Das habe auch Red Bull davon überzeugt, für die Saison 2019 von Renault zu Honda zu wechseln.

Der Motorschaden von Gasly im Qualifying für das Finale in Abu Dhabi sei auf ein Experiment mit dem neusten Motorenupgrade zurückzuführen. "Man kann viel auf dem Prüfstand testen, aber dort gibt es niemals reale Bedingungen", so Toro-Rosso-Teamchef Franz Tost gegenüber 'Motorsport.com'. "So erfahren wir niemals, wie der Motor in Wirklichkeit läuft. Deshalb haben wir am Ende der Saison viele neue Teile getestet." Es habe keinen Grund gegeben, die alten Komponenten auszutauschen.

"Honda hat etwas entwickelt und wir wollten wissen, wie gut es ist", so Tost weiter. "Passt es überhaupt ins Auto? Wie sehen die Schwankungen aus? Wie ist es beim rauf- und runterschalten?" All das seien Fragen gewesen, die auf nur auf der Strecke beantwortet werden konnten. Das Team habe wissen wollen, was die neuen Teile leisten können und deshalb hätten sich Toro Rosso und Honda dazu entschieden, am Ende der Saison zu experimentieren. "Es ging nicht nur um den Output des Motors, sondern auch um die vielen Details", so Tost.

Nächster Artikel
Toro Rosso 2018 im Pech: Unfälle kosteten über zwei Millionen Euro

Vorheriger Artikel

Toro Rosso 2018 im Pech: Unfälle kosteten über zwei Millionen Euro

Nächster Artikel

Haas-Teamchef Steiner zieht Bilanz: "Hätten WM-Vierter werden können"

Haas-Teamchef Steiner zieht Bilanz: "Hätten WM-Vierter werden können"
Kommentare laden

Artikel-Info

Rennserie Formel 1
Fahrer Pierre Gasly
Teams Toro Rosso Jetzt einkaufen
Autor Scott Mitchell