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Hamilton vergleicht F1 mit NASCAR: "Wenn Papier auf der Strecke liegt ..."

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Hamilton vergleicht F1 mit NASCAR: "Wenn Papier auf der Strecke liegt ..."
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Lewis Hamilton ärgert sich über die Versuche der Formel 1, das Rennen künstlich spannend zu machen: "Die Fans finden das halt toll"

Lewis Hamilton kritisiert die Rennleitung der Formel 1 aufgrund der vielen Eingriffe in die Rennen und vergleicht die Situation mit der NASCAR-Serie, in der das Feld auch bei jeder Gelbphase zusammengeführt wird, um das Geschehen spannender zu machen.

Der Brite hatte sich schon in Monza darüber geärgert, warum das Safety-Car auf die Strecke kommt und die Boxengasse geschlossen wird, nur weil der Haas von Kevin Magnussen am Streckenrand steht.

"Ich weiß, dass die Fans das letzte Rennen [in Monza] mit dem Neustart und allem toll fanden. Von daher scheint es, selbst wenn ein Papier auf der Strecke liegt, dass sie dann die rote Flagge herausholen und einen Neustart machen", sagt Hamilton nach den beiden Rennunterbrechungen in Mugello.

"Ich verstehe auch, warum sie das machen. Es ist aufregend", so der Mercedes-Pilot. "Die Rennen können irgendwann langweilig werden, wenn alle verteilt sind uns es zwischen allen große Abstände gibt. Und das bringt alle zusammen", erkennt er den Sinn hinter dem Neutralisieren des Feldes. "Das machen sie auch in der NASCAR, um das Rennen spannend zu halten."

Allerdings fordert Hamilton, dass die FIA dabei auch die Sicherheit berücksichtigt. "Der Re-Start war nicht besonders sicher. Und das habe ich fast kommen sehen", sagt er. "Aber ich bin sicher, dass die daraus lernen werden."

Rennleiter Michael Masi hatte zuletzt betont, dass die Sicherheit in der Formel 1 weiterhin oberste Priorität habe und nicht über der Show stehe. "Wer etwas anderes behauptet, der beleidigt mich", stellt der Australier klar.

Mit Bildmaterial von Motorsport Images.

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Rennserie Formel 1
Autor Norman Fischer