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Helmut Marko verrät: So funktioniert die Ausstiegsklausel von Max Verstappen

Red Bulls Motorsportkonsulent Helmut Marko bestätigt, dass Max Verstappen in seinem Vertrag Austtiegsklauseln besitzt - Eine davon betrifft den Honda-Motor

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Helmut Marko verrät: So funktioniert die Ausstiegsklausel von Max Verstappen

Red Bull hat Max Verstappen überraschend lange an sich binden können. Doch ob der Niederländer seinen neuen Vertrag bis 2023 auch wirklich einhalten wird, bleibt abzuwarten. Denn wie Red Bulls Motorsportkonsulent Helmut Marko bestätigt, hat sich Verstappen Ausstiegsklauseln in den Vertrag schreiben lassen.

"Da gibt es welche", verrät der Österreicher gegenüber 'Auto Bild motorsport'. Eine davon betrifft die Konkurrenzfähigkeit des Honda-Motors: Sollte der Abstand des Motors zur Spitze maximal zwei Zehntelsekunden betragen, "muss er bei uns fahren", so Marko.

Allerdings ist davon auszugehen, dass es nicht nur eine Ausstiegsmöglichkeit gibt, schließlich spricht Marko in der Mehrzahl. In der Vergangenheit gab es etwa die Klausel, dass Verstappen zu einem bestimmten Saisonzeitpunkt unter den Top 3 liegen muss - Ähnliches ist daher erneut zu erwarten.

Gleichzeitig bestätigt er einen gewissen Nummer-1-Status, den Verstappen bei den Bullen genießt. Denn was sonst passiert, hätte man bei der Konkurrenz gesehen: "Wenn Ferrari immer auf einen Fahrer gesetzt hätte, wäre Verstappen 2019 nicht Dritter geworden", so Marko.

Doch ohnehin besitzt Verstappen deutlich mehr Erfahrung als Teamkollege Alexander Albon, weswegen das Teamgefüge automatisch so zustande kommen dürfte. Trotzdem betont Marko: "Wir vernachlässigen Albon nicht." Die Hauptaufgabe des Thailänders wird sein, sich zu steigern und den Konkurrenten Punkte wegzunehmen.

Mit Bildmaterial von LAT.

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Rennserie Formel 1
Autor Norman Fischer