Formel 1
Formel 1
12 März
-
15 März
Nächster Event in
51 Tagen
19 März
-
22 März
Nächster Event in
58 Tagen
02 Apr.
-
05 Apr.
Nächster Event in
72 Tagen
16 Apr.
-
19 Apr.
Nächster Event in
86 Tagen
30 Apr.
-
03 Mai
Nächster Event in
100 Tagen
07 Mai
-
10 Mai
Nächster Event in
107 Tagen
R
Monte Carlo
21 Mai
-
24 Mai
Nächster Event in
121 Tagen
04 Juni
-
07 Juni
Nächster Event in
135 Tagen
11 Juni
-
14 Juni
Nächster Event in
142 Tagen
R
Le Castellet
25 Juni
-
28 Juni
Nächster Event in
156 Tagen
02 Juli
-
05 Juli
Nächster Event in
163 Tagen
R
Silverstone
16 Juli
-
19 Juli
Nächster Event in
177 Tagen
30 Juli
-
02 Aug.
Nächster Event in
191 Tagen
27 Aug.
-
30 Aug.
Nächster Event in
219 Tagen
03 Sept.
-
06 Sept.
Nächster Event in
226 Tagen
17 Sept.
-
20 Sept.
Nächster Event in
240 Tagen
24 Sept.
-
27 Sept.
Nächster Event in
247 Tagen
08 Okt.
-
11 Okt.
Nächster Event in
261 Tagen
22 Okt.
-
25 Okt.
Nächster Event in
275 Tagen
R
Mexiko-Stadt
29 Okt.
-
01 Nov.
Nächster Event in
282 Tagen
12 Nov.
-
15 Nov.
Nächster Event in
296 Tagen
26 Nov.
-
29 Nov.
Nächster Event in
310 Tagen
Details anzeigen:

Hülkenbergs Feuerwerk: Renault vermutet Turboschaden

geteilte inhalte
kommentare
Hülkenbergs Feuerwerk: Renault vermutet Turboschaden
Autor:
01.07.2018, 18:43

Nico Hülkenberg muss seinen Renault im Grand Prix von Österreich 2018 nach nur elf Runden abstellen: Team vermutet Turboschaden - Carlos Sainz wird verwarnt

Renault hat im Grand Prix von Österreich 2018 in Spielberg die erste Nullnummer des Jahres geschrieben. Nico Hülkenberg musste sein Auto nach nur elf Runden mit einem technischen Defekt abstellen, Carlos Sainz kam nach wilden Kämpfen und reichlich Reifensorgen nur auf Rang zwölf ins Ziel. "In einem Jahr mit 21 Grands Prix gibt es mal gute Rennen und auch mal schlechte. Dieses gehörte ganz klar zur zweiten Kategorie", sagt Teamchef Cyril Abiteboul.

Sainz und Hülkenberg waren von den Positionen neun und zehn in das Rennen in der Steiermark gestartet. Das französische Team hatte große Hoffnung auf weitere WM-Zähler. Die frühe Phase des Rennens verlief nicht ganz nach Wunsch. Beide Piloten waren in enge Duelle verstrickt, man verlor sofort den Anschluss an die Spitze. Für Hülkenberg spielte das mäßige Tempo des Renault schnell keine Rolle mehr. "I lost power", funkte der Emmericher nach elf Runden.

 

Aus dem Heck des Renault kam zunächst dichter Rauch, anschließend züngelten die Flammen. Hülkenberg reagierte klug, rollte in die Auslaufzone und parkte schließlich in unmittelbarer Nähe zu Streckenposten mit Feuerlöschern. "Ich hatte Leistungsverlust, dann ging das Auto in Rauch auf - das war es dann", erklärt Hülkenberg. "Sieht nach einem Problem mit dem Turbo aus", so Teamchef Abiteboul. "Wir werden da zeitnah neue Lösungen bringen."

Teamkollege Carlos Sainz hatte ein ereignisreiches Rennen über die volle Distanz, brachte aber keine WM-Punkte nach Hause. "Es gab unheimliche Blasenbildung auf den Reifen", sagt er. "Die Gummis bauten extrem schnell ab. Dann gab es eine Verzögerung beim zweiten Stopp - die auch nicht gerade geholfen hat." Nach dem Rennen flatterte dem Spanier zudem noch eine Verwarnung auf den Tisch. Die Rennkommissare waren der Ansicht, dass Sainz nach einem Ausritt in Kurve eins Force-India-Pilot Esteban Ocon absichtlich ans Gras abgedrängt hatte.

Nächster Artikel
Max Verstappen: Mit gedrosseltem Motor zum Sieg

Vorheriger Artikel

Max Verstappen: Mit gedrosseltem Motor zum Sieg

Nächster Artikel

Teamplayer Ericsson: Platz an Leclerc sauber zurückgegeben

Teamplayer Ericsson: Platz an Leclerc sauber zurückgegeben
Kommentare laden