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Keine Angst vor Fehlern: Tsunoda will "von Anfang an hart pushen"

Für seine Formel-1-Debütsaison hat Yuki Tsunoda einen klaren Fahrplan: Von Anfang an pushen, auch auf die Gefahr hin, das Fehler passieren - "Werde daraus lernen"

Keine Angst vor Fehlern: Tsunoda will "von Anfang an hart pushen"

Formel-1-Rookie Yuki Tsunoda sagt, dass er keine Angst hat, Fehler zu machen, wenn er 2021 seine erste Saison in der Königsklasse beginnt. Obwohl er bisher - trotz eines zusätzlichen Tests in Imola diese Woche - noch nicht so viele Kilometer zurückgelegt hat, denkt er nicht daran, die Dinge vorsichtig anzugehen.

Stattdessen hat sich der Japaner, der sich im Vorjahr mit einer beeindruckenden Rookie-Saison in der Formel 2 für den Aufstieg in die Formel 1 empfahl, geschworen, von Anfang zu attackieren, um einen frühen Eindruck zu hinterlassen - auch wenn das bedeutet, dass das Risiko besteht, manchmal etwas falsch zu machen.

"Das wird meine Rookie-Saison und ich werde von Anfang an hart pushen, um mich so gut wie möglich an das Auto anzupassen", sagt Tsunoda in einem Interview, das von seinem Team AlphaTauri in Faenza veröffentlicht wurde.

Stolz darauf, Japan in der Formel 1 zu repräsentieren

"Ich habe aber keine Angst davor, Fehler zu machen. Ich werde natürlich versuchen, sie zu begrenzen, aber sie sind am Anfang unvermeidlich. Ich bin aber zuversichtlich, dass ich aus meinen Fehlern lernen kann, wie ich es vergangenes Jahr in der Formel 2 bewiesen habe." Das beendete er auf einem starken dritten Gesamtrang.

Über sein Debüt in der Königsklasse sagt er: "Ich bin wirklich glücklich, die Unterstützung der japanischen Fans zu haben, und ich bin stolz darauf, der erste Japaner in der Startaufstellung seit Kamui Kobayashi im Jahr 2014 zu sein."

Was den damit einhergehenden Druck angeht, zeigt der Tsunoda jedoch entspannt. "Ich habe ihn mir selbst auferlegt, also ändert sich in dieser Hinsicht nichts für mich - ich will mich pushen, um erfolgreich zu sein", sagt der 20-Jährige. Dabei gibt er zu, sich bis vor wenigen Jahren nicht sonderlich für Motorsport begeistert zu haben.

Tsunoda: Rennsport früh nicht ernst genug genommen

Seine erste volle Saison im Automobilsport absolvierte der in der japanischen Formel 4, wo er Dritter der Gesamtwertung wurde, bevor er in der folgenden Saison den Titel gewann. Nachdem er 2019 Rennen in der Formel 3 und der Euroformula Open gewonnen hatte, stieg er im vergangenen Jahr in die Formel 2 auf und errang drei Siege.

Yuki Tsunoda

Tsunoda begann vergleichsweise spät mit seiner Rennfahrerkarriere

Foto: Motorsport Images

Auf die Frage, welchen Rat er sich selbst geben würde, wenn er seine Karriere noch einmal beginnen würde, antwortet er: "Ich würde sagen, dass man früher als ich anfangen sollte, seine ganze Energie in den Rennsport zu stecken."

"Bis ich 16 war, war ich nicht so begeistert vom Rennsport", räumt Tsunoda ein. "Ich meine nicht, dass ich es nicht mochte, aber ich habe mich nicht so sehr angestrengt, wie ich es hätte tun sollen." Dafür hat er seitdem umso schneller von der einen zur anderen Rennserie hochgearbeitet und ist nun in der Königsklasse angekommen.

Mit Bildmaterial von Motorsport Images.

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Rennserie Formel 1
Autor Jonathan Noble