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Formel 1 Melbourne

Kevin Magnussen: Kein Haas-Podium aus eigener Kraft möglich

Kevin Magnussen glaubt nicht an ein Podium aus eigener Kraft, hofft aber auf das Rennglück - Haas-Team steht vor 125. Rennen auf der Paradestrecke in Melbourne

Kevin Magnussen hätte sich sein Comeback in der Formel 1 für das Haas-Team wohl kaum schöner vorstellen können. Während er in Bahrain mit Platz fünf bestplatzierter Fahrer hinter den Topteams war, konnte er sich beim vergangenen Rennen in Saudi-Arabien in der Schlussphase gegen Lewis Hamilton im Mercedes durchsetzen, um den neunten Platz einzufahren.

Jetzt ist der große Traum des Dänen: ein Podium mit dem Haas-Team. Allerdings glaubt Magnussen nicht, plötzlich aus eigener Kraft unter die besten drei fahren zu können, obwohl das Team in den vergangenen Jahren in Australien immer mit Performance glänzen konnte.

"Ich denke nicht, dass es streckenspezifisch ist. Wir müssen einfach schauen, die Besten hinter den drei großen Teams zu sein, damit wir die Ersten sind, die ein Podium erben, wenn vorne etwas passiert", so Magnussen.

Magnussens Hassliebe zu Melbourne

Er glaubt nicht, dass der Haas schnell genug ist, um aus eigener Kraft auf das Podium zu fahren, weshalb man auf glückliche Umstände warten muss. "Wir haben vor zwei Jahren gesehen, dass sogar AlphaTauri mit Gasly ein Rennen gewinnen konnte. Wir müssen einfach schauen, direkt hinter den Topteams zu sein, um bei Safety-Cars, roten Flaggen oder bei Regen profitieren zu können."

Obwohl Melbourne statistisch gesehen immer ein gutes Pflaster für das amerikanische Team war, denkt Magnussen, dass dies eher "Zufall" war. "2019 waren wir sehr gut im Qualifying und dann im Rennen war es hier immer schwer zu überholen. Und 2018, wer weiß, was wir da erreicht hätten, wenn wir nicht ausgefallen wären", so der Haas-Pilot.

Über seinen aktuellen Fitnesszustand zeigt sich Magnussen nach dem plötzlichen Comeback nicht besorgt: "Mein Nacken ist in Ordnung. Er tut zwar etwas weh, aber das liegt daran, dass ich so viel trainiert habe."

Steiner will beim 125. Rennen beide Autos in den Punkten haben

Obwohl er zugibt, beim Rennen in Saudi-Arabien seinen Kopf in den Kurven nicht gerade halten zu können, geht er nicht davon aus, dadurch Rundenzeit verloren zu haben. "Ich habe mich während des Rennens einfach daran gewöhnt, mich an der Kopfstütze anzulehnen", sagt er.

"Ich habe nicht wirklich viel trainiert in den letzten eineinhalb Jahren, weil ich nicht erwartet habe, so fit sein zu müssen. Daher trainiere ich momentan so hart wie ich kann", fügt Magnussen hinzu.

Allerdings will er seinen Körper nicht zu sehr belasten: "Es hat keinen Sinn, fünf Stunden pro Tag zu trainieren, weil man dann keine Energie mehr hat und sich auch wieder ausruhen muss. Ich bin gerade dabei, die optimale Balance zwischen Training und Erholung zu finden."

In Australien feiert das Haas-Team unterdessen ein Jubiläum. Der amerikanische Rennstall wird zum 125. Mal in der Formel 1 ins Rennen gehen. Grund genug für Teamchef Günther Steiner, erstmalig in dieser Saison mit beiden Autos in die Punkte zu fahren.

"Das wäre fantastisch und das ist auch unser Ziel. In den ersten beiden Rennen haben wir nur mit einem Auto gepunktet, also ist der nächste Schritt beide Fahrer in die Punkte zu bringen. Das im 125. Rennen zu erreichen, wäre natürlich super", sagt Steiner.

Mit Bildmaterial von Motorsport Images.

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