Formel 1
Formel 1
12 März
-
15 März
Nächster Event in
46 Tagen
19 März
-
22 März
Nächster Event in
53 Tagen
02 Apr.
-
05 Apr.
Nächster Event in
67 Tagen
16 Apr.
-
19 Apr.
Nächster Event in
81 Tagen
30 Apr.
-
03 Mai
Nächster Event in
95 Tagen
07 Mai
-
10 Mai
Nächster Event in
102 Tagen
R
Monte Carlo
21 Mai
-
24 Mai
Nächster Event in
116 Tagen
04 Juni
-
07 Juni
Nächster Event in
130 Tagen
11 Juni
-
14 Juni
Nächster Event in
137 Tagen
R
Le Castellet
25 Juni
-
28 Juni
Nächster Event in
151 Tagen
02 Juli
-
05 Juli
Nächster Event in
158 Tagen
R
Silverstone
16 Juli
-
19 Juli
Nächster Event in
172 Tagen
30 Juli
-
02 Aug.
Nächster Event in
186 Tagen
27 Aug.
-
30 Aug.
Nächster Event in
214 Tagen
03 Sept.
-
06 Sept.
Nächster Event in
221 Tagen
17 Sept.
-
20 Sept.
Nächster Event in
235 Tagen
24 Sept.
-
27 Sept.
Nächster Event in
242 Tagen
08 Okt.
-
11 Okt.
Nächster Event in
256 Tagen
22 Okt.
-
25 Okt.
Nächster Event in
270 Tagen
R
Mexiko-Stadt
29 Okt.
-
01 Nov.
Nächster Event in
277 Tagen
12 Nov.
-
15 Nov.
Nächster Event in
291 Tagen
26 Nov.
-
29 Nov.
Nächster Event in
305 Tagen
Details anzeigen:

Kimi Räikkönen: 2019 war "in letzter Zeit ziemlich beschissen"

geteilte inhalte
kommentare
Kimi Räikkönen: 2019 war "in letzter Zeit ziemlich beschissen"
Autor:
Co-Autor: Adam Cooper
14.11.2019, 22:07

Alfa-Romeo-Pilot Kimi Räikkönen erlebt die längste Durststrecke seiner Karriere - Für 2020 sieht es "in der Theorie" gut aus, verrät der "Iceman"

Kimi Räikkönen wartet nun bereits sieben Rennen lang auf ein Top-10-Ergebnis - die längste Durststrecke seiner Karriere. In letzter Zeit laufe es "ziemlich beschissen", gibt er vor dem Grand Prix von Brasilien zu. Mit Alfa Romeo ist er in Pannen und Unfälle verwickelt, aus eigener Kraft konnte er zuletzt mit dem C38 keine Punkte holen.

"Ist halt so. Der erste Teil der Saison ist nicht so schlecht gelaufen. In Spa hatten wir auch noch ganz guten Speed, aber dort ist nichts dafür rausgesprungen. In Monza waren wir nicht so konkurrenzfähig wie in Spa, aber zumindest noch dabei", analysiert er.

Allerdings verhinderte eine Kollision mit Max Verstappen auf seiner Lieblingsstrecke in den Ardennen ein besseres Ergebnis als Rang 16. In Italien wurde er vom eigenen Team ausgebremst, aufgrund eines Regelbruchs am Start (falsche Reifen).

Nach Italien folgten ein Ausfall in Singapur (Kollision mit Daniil Kwjat), die Ränge 13 und zwölf in Russland und Japan und ein weiterer Ausfall in Mexiko (Kollision mit Kevin Magnussen und George Russell). Erst in den USA zeigte die Formkurve wieder ein wenig nach oben, Rang elf ist seine beste Platzierung in der zweiten Saisonhälfte.

"Zumindest können wir aus dem letzten Rennen in Austin ein paar positive Dinge mitnehmen." Im Gegensatz zu seinem Vorjahressieg in Texas muss der Weltmeister des Jahres 2007 nun kleinere Brötchen backen. "Ich wusste nicht, was mich erwartet. Ich war schon mal im Team, aber seither hat sich viel verändert."

"Damit, wie die letzten Rennen gelaufen sind, hätte keiner von uns gerechnet. Aber das ist so im Rennsport. Wir müssen einfach besser werden." Zwar kann Alfa Romeo nicht mit dem Entwicklungstempo von seinem Vorgängerteam Ferrari mithalten, große Unterschiede kann der "Iceman" aber gar nicht erkennen.

"In vielerlei Hinsicht ist es gar nicht groß anders. Ja, ich habe außerhalb des Cockpits weniger zu tun. Aber am Rennwochenende ist es genau wie vorher. Ich kämpfe um andere Positionen, aber der Rest ist genau gleich." Sein Terminkalender wird schließlich auch beim Mittelfeldteam von den Presseleuten gefüllt.

Dennoch wirkt Räikkönen im Spätherbst seiner Karriere lockerer. Er ist entspannter, plaudert bei Interviews sogar länger als je zuvor. Der Finne ist ein wenig aufgetaut, beim ehemaligen Sauber-Team hat er einen ruhigen Hafen gefunden.

Aber auch Alfa Romeo ist angetreten, um gut abzuschneiden: "Natürlich macht es mehr Spaß, wenn es gut läuft. Das ist immer so." Das Team ist bis auf WM-Rang acht abgerutscht. Räikkönen selbst galt zu Saisonbeginn noch als Anwärter auf den "Best-of-the-Rest"-Posten, nun liegt er nur noch auf P14.

In die Entwicklung für 2020 ist er ebenso involviert. "Es ist noch lange hin, bis die Autos fahren. Aber wir wissen ungefähr, was los ist. In den Meetings können wir sagen, was wir wollen. Aber Tag der Wahrheit ist, wenn das Auto auf der Strecke ist." Nachsatz: "In der Theorie sieht es gut aus."

Mit Bildmaterial von LAT.

Nächster Artikel
Hamilton kontert Verstappen: Langeweile-Vorwurf ein "Kompliment"

Vorheriger Artikel

Hamilton kontert Verstappen: Langeweile-Vorwurf ein "Kompliment"

Nächster Artikel

Neue Richtlinie: FIA bittet um Schmierstoff-Informationen

Neue Richtlinie: FIA bittet um Schmierstoff-Informationen
Kommentare laden

Artikel-Info

Rennserie Formel 1
Event Sao Paulo
Autor Maria Reyer