Kimi Räikkönen: Neue Set-up-Sperre nicht so dramatisch

Die Teams müssen ihre Spezifikation ab 2021 schon vor dem Training festlegen und auch das Set-up eher wissen - Kimi Räikkönen ist das aber im Grunde egal

Kimi Räikkönen: Neue Set-up-Sperre nicht so dramatisch

Die Formel 1 hat für 2021 ein neues Sportliches Reglement veröffentlicht, das auch den Zeitplan am Wochenende verändert. Künftig müssen die Teams ihre Autospezifikation für das Rennen bereits am Freitagmorgen vor dem ersten Training festlegen. Und auch die Parc-ferme-Regel gilt schon früher als jetzt, nämlich bereits ab dem dritten Freien Training.

Kimi Räikkönen glaubt jedoch nicht, dass das große Auswirkungen für die Fahrer und Teams haben wird: "Man kann ja trotzdem noch testen, was man will. Man muss halt nur dann die anderen Teile rechtzeitig dranmachen", sieht es der Alfa-Romeo-Pilot pragmatisch. "Um ehrlich zu sein: Wenn wir jetzt schon unsere Flügellevel entscheiden müssten, wäre das auch keine große Sache."

Denn durch die Simulationen und Daten aus den Vorjahren weiß man ohnehin grob, in welche Richtung das Set-up gehen muss. Zwar sind die Autos 2021 neu, doch Räikkönen glaubt nicht, "dass es am Ergebnis irgendetwas ändern wird." Höchstens in den ersten Rennen sieht er einen Unterschied, doch auch da komme es auf die Wintertestfahrten an.

Generell will er aber dazu nicht viel sagen: "So viele Dinge werden diktieren, ob es einen Unterschied macht oder nicht, von daher ist es sinnlos darüber zu reden, bis man die Autos sieht und mit ihnen fährt", so Räikkönen. "Dann kann man mehr sagen, ob es einen Effekt hat oder nicht."

Mit Bildmaterial von LAT.

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