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Leclerc/Hamilton: Kommt nach Monza die Retourkutsche?

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Leclerc/Hamilton: Kommt nach Monza die Retourkutsche?
Autor:
Co-Autor: Jonathan Noble
19.09.2019, 17:30

Lewis Hamilton hat sich die härtere Gangart nach Monza gemerkt - Charles Leclerc rechnet auf jeden Fall mit einem aggressiveren Fahrstil

Das Duell zwischen Charles Leclerc und Lewis Hamilton in Monza hat für neue Diskussionen gesorgt. Die harte Gangart des Ferrari-Piloten blieb unbestraft, was auch die neue Richtlinie der Formel 1 sein soll. Leclerc hatte sich das Verhalten nach dem verlorenen Sieg von Österreich abgeschaut, nach Monza kündigte auch Hamilton eine härtere Gangart an.

Das erwartet Leclerc in den kommenden Rennen auch vom Briten: "Nach Österreich habe ich meinen Ansatz geändert. Und vielleicht wird Lewis jetzt das gleiche tun. Vielleicht hatte er eine Strafe erwartet und könnte nun seinen Ansatz ändern, weil er sieht, dass wir hart racen können", meint der Ferrari-Pilot. "Die nächsten Rennen werden es uns zeigen."

Hamilton selbst will auf der offiziellen Pressekonferenz das Thema Monza hinter sich lassen und kündigt nur an: "Ich bin für hartes Racing. Zwischen uns ist alles gut."

Leclerc will sich auf die mögliche neue Situation im Rennen einstellen. "Vielleicht wird er ein bisschen aggressiver sein, aber vielleicht ist hier auch nicht die beste Strecke, um das zu sehen", warnt er. "Auf anderen Strecken könnte es aber so sein."

Die Fahrer hatten sich vor allem nach dem Rennen in Kanada eine großzügigere Regelauslegung gewünscht. Damals hatte Sebastian Vettel seinen Sieg wegen einer umstrittenen Strafe an Hamilton verloren. In Monza kam Leclerc hingegen mit einem blauen Auge davon - auch weil die Rennleitung wieder Gebrauch von der schwarz-weißen Verwarnungsflagge machte.

Diese gibt den Kommissaren nun einen Spielraum, nicht für jedes kleine Vergehen gleich in den Kampf einzugreifen. Leclerc glaubt jedoch nicht, dass sich durch die Wiederauflebung der Flagge viel ändern wird: "Du weißt nie, ob du die Flagge oder eine Strafe bekommst. Um ehrlich zu sein, habe ich aber auch noch nicht mit den Kommissaren gesprochen, wann sie was einsetzen wollen. Das muss ich klären", so der Monegasse.

Bei den Fahrern stößt die neue Regelung auf Zustimmung: "Solange wir ein gewisses Maß an Respekt behalten, ist es in Ordnung", sagt Daniel Ricciardo. "Wenn du aber etwas zu häufig schmutzig bist, dann bekommst du die Quittung am Ende vom anderen Fahrer - oder die Kommissare sollten einschreiten. Im Moment ist es aber okay."

Mit Bildmaterial von LAT.

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Rennserie Formel 1
Autor Norman Fischer