Formel 1
Formel 1
02 Juli
-
05 Juli
Nächster Event in
28 Tagen
R
Spielberg 2
09 Juli
-
12 Juli
Nächster Event in
35 Tagen
16 Juli
-
19 Juli
Nächster Event in
42 Tagen
31 Juli
-
02 Aug.
Nächster Event in
57 Tagen
R
Silverstone 2
06 Aug.
-
09 Aug.
Nächster Event in
63 Tagen
13 Aug.
-
16 Aug.
Nächster Event in
70 Tagen
27 Aug.
-
30 Aug.
Nächster Event in
84 Tagen
03 Sept.
-
06 Sept.
Nächster Event in
91 Tagen
17 Sept.
-
20 Sept.
Nächster Event in
105 Tagen
24 Sept.
-
27 Sept.
Nächster Event in
112 Tagen
08 Okt.
-
11 Okt.
Nächster Event in
126 Tagen
22 Okt.
-
25 Okt.
Nächster Event in
140 Tagen
R
Mexiko-Stadt
29 Okt.
-
01 Nov.
Nächster Event in
147 Tagen
12 Nov.
-
15 Nov.
Nächster Event in
161 Tagen
26 Nov.
-
29 Nov.
Nächster Event in
175 Tagen
Details anzeigen:

Leclercs "verrückte" Pole: "Zwei-, dreimal fast in der Mauer"

geteilte inhalte
kommentare
Leclercs "verrückte" Pole: "Zwei-, dreimal fast in der Mauer"
Autor:
Co-Autor: Scott Mitchell
21.09.2019, 15:44

Charles Leclerc ist überrascht, dass seine Chaos-Runde in Q3 in Singapur für die Pole-Position gereicht hat, obwohl ihm zwei Schnitzer unterlaufen sind

Charles Leclerc hat sich beim Grand Prix von Singapur (Formel 1 2019 live im Ticker) die dritte Pole-Position hintereinander gesichert, aber das war alles andere als ein Selbstläufer. Auf seiner entscheidenden letzten Runde, die er selbst als "verrückt" bezeichnet, erlebte der Ferrari-Pilot gleich mehrere Schrecksekunden.

"Meine erste Runde war nicht ideal, weil ich zu nahe hinter Lewis fuhr. Damit war der zweite Sektor beeinflusst, und ich stand vor dem letzten Run ziemlich unter Druck", erzählt Leclerc. "Ich habe alles gegeben. Da waren ein paar Fehler dabei, ich hätte das Auto mehrmals fast verloren und habe mich zwei-, dreimal fast in der Mauer gesehen."

Grundsätzlich sei sein Gefühl aber "erstaunlich" gewesen, und die Performance des Autos lobt er als "großartig". Nachdem Ferrari bei den Longrun-Tests am Freitag pro Runde eine halbe Sekunde auf Mercedes eingebüßt hatte, kam die starke Performance im Qualifying für viele überraschend. "Der Freitag", gibt Leclerc zu, "war schwierig für mich."

Erklären, wie es ihm gelungen ist, das Auto trotz der Schwierigkeiten auf der Strecke zu halten, kann er nicht - das sei "instinktiv" passiert: "Ich war ziemlich überrascht, dass mich das nicht mehr Zeit gekostet hat." Leclerc spricht damit besonders Schnitzer in Kurve 3 und Kurve 11 an. "Danach", sagt er, "lief es glatt. Ich habe einfach alles gegeben."

Mit Bildmaterial von LAT.

Nächster Artikel
Formel 1 Singapur 2019: Vettel verpasst Pole, Leclerc jubelt

Vorheriger Artikel

Formel 1 Singapur 2019: Vettel verpasst Pole, Leclerc jubelt

Nächster Artikel

Nico Hülkenberg: Q3-Einzug kein Erfolg, sondern Unglück

Nico Hülkenberg: Q3-Einzug kein Erfolg, sondern Unglück
Kommentare laden

Artikel-Info

Rennserie Formel 1
Event Singapur
Subevent Qualifying
Autor Christian Nimmervoll