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Lewis Hamilton: "Mit 19 Jahren war ich ziemlich unreif"

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Lewis Hamilton: "Mit 19 Jahren war ich ziemlich unreif"
Autor:
Co-Autor: Adam Cooper

Formel-1-Weltmeister Lewis Hamilton blickt selbstkritisch auf sein jüngeres Ich zurück und betont, dass sein Alter ihn trotz der jungen Konkurrenz nicht ängstige

Mit seinen 34 Jahren zählt Formel-1-Weltmeister Lewis Hamilton zu den ältesten Piloten im aktuellen Fahrerfeld. Max Verstappen (Red Bull) und Charles Leclerc (Ferrari) sind im Vergleich zwölf Jahre jünger. Rookie Lando Norris ist mit gerademal 20 Jahren der jüngste. Woran erinnert sich Hamilton, wenn er auf dieses Alter zurückblickt?

"Natürlich war mein 19-jähriges Ich sehr unreif. Es fehlte mir generell sehr viel Wissen über den Lauf der Dinge in der Welt und darüber, was es bedeutet, ein Team zu sein, ein großartiger Teamplayer. Wenn ich gewusst hätte, was ich jetzt weiß, wäre ich damals mit 19 Jahren ziemlich toll gewesen", analysiert der Weltmeister sein jüngeres Ich.

Seitdem ist viel passiert: "Ich bin in dieser Zeit einfach sehr viel gewachsen, was natürlich ist. Aber ich bin mir ziemlich sicher, dass das für jeden dasselbe ist." In seinem Alter sieht der 34-Jährige kein Problem - auch wenn beim Großen Preis von Brasilien der älteste Fahrer auf dem Podium mit Carlos Sainz (McLaren) junge 25 Jahre alt war.

"Ich habe nicht das Gefühl, dass das im Moment ein großes Thema ist", sagt Hamilton. "Ich fühle mich keineswegs alt. Ich fühle mich im Gegenteil immer noch superleicht auf den Beinen, gesünder als je zuvor, wenn ich ganz ehrlich bin." Das mag auch an seiner veganen Lebensweise liegen, auf die der Brite seit einigen Jahren schwört.

Zwar räumt der Mercedes-Pilot ein: "Natürlich hatte ich mit 25 Jahren das Alter auf meiner Seite, damals sogar noch etwas mehr, aber es fehlte mir das Wissen und die Erfahrung, die ich jetzt habe. Das kann man nicht einfach überspringen. Es gibt keinen schnellen Weg, um zu der Erfahrung und dem Wissen, das ich heute habe, zu gelangen."

Und dieser Weg hört laut Hamilton auch nie auf. So versuche er jedes Jahr, neue Wege zu ergründen, "wie ich fitter sein kann, wie ich mich mehr konzentrieren kann, wie ich mehr Energie haben kann". Deshalb betont der Weltmeister: "Es macht mir nicht die geringste Angst und ich freue mich, dass es diese jungen Leute gibt, die jetzt emporkommen."

Mit Bildmaterial von LAT.

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Rennserie Formel 1
Autor Juliane Ziegengeist