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Lewis Hamilton verrät: "Vielleicht fliege ich ins All!"

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Lewis Hamilton verrät: "Vielleicht fliege ich ins All!"
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Lewis Hamilton verrät, was nach all den Erfolgen der vergangenen Jahre noch auf seiner Wunschliste steht und welche Träume er noch verfolgt

Lewis Hamilton hat in der Formel-1-Saison 2020 Geschichte geschrieben. Der nunmehr siebenfache Weltmeister schildert, welche Ziele er nach den großen Erfolgen noch erreichen und welche Punkte er auf seiner Wunschliste noch abhaken möchte.

"Ich glaube an Dinge. Ich denke, wenn man träumt, kommen wir alle auf verrückte Ideen und denken oft, dass das verrückt ist, aber da ist etwas dran. Es ist unsere Pflicht als Menschen, zu erforschen, was das ist", schildert der Brite, der bald von der britischen Königin zum Ritter geschlagen wird, gegenüber 'Formula1.com'.

Dieser Wille, seinen Träumen nachzugehen, hat ihn schließlich in die Formel 1 gebracht - mit Hilfe seiner Hartnäckigkeit und fehlender Akzeptanz dafür, einfach aufzugeben. Ganz egal wie groß oder verrückt der Traum auch erscheinen mag.

Mit dieser Herangehensweise ist Hamilton zum dominanten Formel-1-Fahrer der aktuellen Epoche aufgestiegen. Er übertrumpfte im Vorjahr fast alle Rekorde des großen Michael Schumacher. "Es war nicht unvorstellbar, aber ich denke, es wurde als unmöglich angesehen", kommentiert er seine Erfolge.

Trotz der scheinbar "unmöglichen" Aufgabe, den Rekordweltmeister auf den zweiten Platz in der ewigen Bestenliste zu verdrängen, hat Hamilton nie aufgehört, davon zu träumen. Mit derselben Einstellung geht er auch an andere Herausforderungen heran.

 

"Ich habe davon geträumt, ins All zu fliegen, vielleicht fliege ich immer noch ins All!", merkt er schmunzelt an. Nicht zum ersten Mal äußert der 35-Jährige diesen Wunsch. Bereits im Frühjahr 2020 zählte er jene Punkte auf, die noch auf seiner Wunschliste stehen: "den Mount Everest besteigen, eine neue Sprache lernen und ins Weltall fliegen."

Dabei ist dem Spitzensportler auch bewusst, dass er sich in einer privilegierten Position befindet. Denn: "Ich weiß, dass es für viele nicht einfach ist, die eigenen Träume zu verfolgen." Seine Mutter etwa habe das Tanzen geliebt, musste damit aber aufhören, als sie ihre Kinder bekam.

"Auch mein Vater wollte andere Sachen machen, das hat sich geändert, als er mich bekam. Das verstehe ich. Aber mein Vater hatte auch den Traum, dass wir beide es bis in die Formel 1 schaffen würden. Dafür haben wir gemeinsam gearbeitet. Auch wenn sich eine Tür schließt, geht eine andere auf."

Nicht nur Hamilton wird angezogen von der Faszination des Weltraumes, auch Ex-Formel-1-Fahrer Kevin Magnussen ist davon beeindruckt. "Schon als kleines Kind wollte ich Astronaut werden. Das ist ein Traum, der nie wahr wurde, aber ich würde gerne einmal ins Weltall fliegen. Das wäre großartig", verrät er gegenüber 'Ziggo Sport'.

Mit Bildmaterial von Motorsport Images.

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Artikel-Info

Rennserie Formel 1
Autor Maria Reyer