Formel 1
Formel 1
12 März
-
15 März
Nächster Event in
52 Tagen
19 März
-
22 März
Nächster Event in
59 Tagen
02 Apr.
-
05 Apr.
Nächster Event in
73 Tagen
16 Apr.
-
19 Apr.
Nächster Event in
87 Tagen
30 Apr.
-
03 Mai
Nächster Event in
101 Tagen
07 Mai
-
10 Mai
Nächster Event in
108 Tagen
R
Monte Carlo
21 Mai
-
24 Mai
Nächster Event in
122 Tagen
04 Juni
-
07 Juni
Nächster Event in
136 Tagen
11 Juni
-
14 Juni
Nächster Event in
143 Tagen
R
Le Castellet
25 Juni
-
28 Juni
Nächster Event in
157 Tagen
02 Juli
-
05 Juli
Nächster Event in
164 Tagen
R
Silverstone
16 Juli
-
19 Juli
Nächster Event in
178 Tagen
30 Juli
-
02 Aug.
Nächster Event in
192 Tagen
27 Aug.
-
30 Aug.
Nächster Event in
220 Tagen
03 Sept.
-
06 Sept.
Nächster Event in
227 Tagen
17 Sept.
-
20 Sept.
Nächster Event in
241 Tagen
24 Sept.
-
27 Sept.
Nächster Event in
248 Tagen
08 Okt.
-
11 Okt.
Nächster Event in
262 Tagen
22 Okt.
-
25 Okt.
Nächster Event in
276 Tagen
R
Mexiko-Stadt
29 Okt.
-
01 Nov.
Nächster Event in
283 Tagen
12 Nov.
-
15 Nov.
Nächster Event in
297 Tagen
26 Nov.
-
29 Nov.
Nächster Event in
311 Tagen
Details anzeigen:

Lewis Hamilton: Wollte gegen Rosberg keinen Nummer-1-Status

geteilte inhalte
kommentare
Lewis Hamilton: Wollte gegen Rosberg keinen Nummer-1-Status
Autor:
09.10.2019, 17:29

Fairness statt klare Hierarchie: Lewis Hamilton wollte gegen Nico Rosberg bei Mercedes nie einen Nummer-1-Status haben

Lewis Hamilton war es nicht wichtig, von Mercedes in der Formel 1 gegenüber Nico Rosberg bevorzugt zu werden. Der Weltmeister wollte damals gegen den Deutschen nur eine faire Chance haben, seinen Teamkollegen auf der Strecke zu schlagen. Von Privilegien scheint der Brite hingegen nichts zu halten, wie er gegenüber 'Blick' berichtet.

Er sagt: "Als ich 2013 zu Mercedes kam, sagte ich sofort, ich will nicht die Nummer 1 sein. Ich will nur das gleiche Material und die gleichen Chancen haben wie mein Teamkollege. Ich wusste, wenn ich hart arbeite und den besseren Job mache, gewinne ich. Das ist noch heute meine gedankliche Ausrichtung."

Deshalb gönnt Hamilton seinem Teamkollegen Valtteri Bottas auch die erste Position, wenn die beiden Mercedes-Piloten hintereinander ins Ziel fahren: "Ein 1-2-Erfolg ist stets gut für alle. Mein Job ist immer, Leistung abzuliefern. Und das heisst, nicht immer siegen. Das muss man akzeptieren."

Von Stallorder in der Formel 1 hält Hamilton nichts: "Solche Siege machen auch mir keinen Spass, aber sie helfen, Titel zu gewinnen. Überhaupt gehört das Vertrauen dazu, wenn sie dir von den Boxen zu einer Strategie raten, die du eigentlich gar nicht verstehst."

Seinen Sportsgeist zeigt Hamilton auch im Bezug auf die schwierige Situation rund um Sebastian Vettel bei Ferrari. Der Deutsche steckt in einem Tief, hat aber in Singapur wieder ein Rennen gewonnen. Das hat selbst Hamilton gerührt.

Der Brite sagt: "Ich habe mich in Singapur für ihn gefreut. Über seine Situation bei Ferrari würde ich mir nie eine öffentliche Meinung erlauben. Er fühlte sich bestimmt monatelang nicht wohl, wenn neben ihm ein neuer starker Mann auftaucht. Ferrari hatte immer die Philosophie, mit einer Nummer 1 und einer Nummer 2 anzutreten. Ich glaube, das ist keine gute Philosophie."

Mit Bildmaterial von LAT.

Nächster Artikel
Kampf um Platz vier: Renault mit Aerodynamik-Upgrade für Suzuka

Vorheriger Artikel

Kampf um Platz vier: Renault mit Aerodynamik-Upgrade für Suzuka

Nächster Artikel

Sir Jackie Stewart sammelt Millionen Euro für Demenz-Forschung

Sir Jackie Stewart sammelt Millionen Euro für Demenz-Forschung
Kommentare laden

Artikel-Info

Rennserie Formel 1
Autor André Wiegold