Mark Webber: „Die Formel 1 ist zu technisiert“

Der frühere Grand-Prix-Pilot Mark Webber spart nicht mit Kritik an der Formel 1: Die Rennserie wisse nicht mehr zu überzeugen.

„Sie ist zu technisiert“, sagt Webber bei Speedweek. „Das Publikum will Helden und Gladiatoren, aber die bietet die Formel 1 nicht mehr. Sie kann die Fans nicht mehr begeistern.“

Dank des 2014 eingeführten Motorenreglements sei auch der Unterschied zu den Nachwuchsklassen zu gering geworden, meint Webber, der inzwischen in der Langstrecken-WM (WEC) aktiv ist.

Er erklärt seinen Standpunkt: „Du kaufst dir ein Formel-1-Ticket für 500 Euro und siehst Lewis Hamilton aus der Kurve kommen. Dann kommt die GP2 und Mitch Evans fährt gleich schnell aus der Kurve wie Hamilton. Dafür will aber niemand 500 Euro zahlen.“

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