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Mark Webber: Jenson Button hat "kein Interesse" am F1-Rennen in Monaco

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Mark Webber: Jenson Button hat "kein Interesse" am F1-Rennen in Monaco
Autor:
Übersetzung: Petra Wiesmayer
09.05.2017, 11:05

Mark Webber glaubt, dass Jenson Button gar kein großes Interesse an seinem einmaligen Einsatz beim Grand Prix von Monaco habe, bei dem er Fernando Alonso bei McLaren ersetzt.

Mark Webber
Jenson Button
Fernando Alonso, McLaren MCL32
Jenson Button
Stoffel Vandoorne, McLaren MCL32
Fernando Alonso bei der Sitzanpassung
Mark Webber, Porsche Team

Jenson Button, der seine aktive Karriere in der Formel 1 Ende vergangenen Jahres beendet hat, aber weiter für McLaren tätig ist, wird in Monaco für Fernando Alonso einspringen, der am selben Wochenende beim Indy 500 in Indianapolis antritt.

Für den Briten wird der Donnerstag im Fürstentum das 1. Mal, dass er im neuen MCL32 sitzt, nachdem er beschlossen hatte, seine Vorbereitung auf den Simulator zu beschränken. Die Testfahrten in Bahrain im April hat Button ausgelassen.

"Jenson in Monaco ist nur eine Randnotiz", sagte Mark Webber in Spa. "Er fährt raus, hat im 1. Freien Training Probleme mit dem Benzindruck, qualifiziert sich als 17., fällt im Rennen in Runde 12 aus. Was soll's? Wen kümmert es?"

"Jenson hat in Bahrain nicht getestet, er nimmt das nicht so ernst. 'Ich will in Amerika bleiben und meinen Triathlon machen, was kümmert mich der Test in Bahrain'. Das hat mich überrascht."

"Für Jenson wird die 1. Session in Monaco ein Weckruf. Ich denke, er hat kein großes Interesse", erklärte Webber. "Ich denke nicht, dass er zuerst angerufen hat [Alonso zu ersetzen].

Webber hat außerdem den Eindruck, dass Alonso zur Zeit "McLaren leitet" und das seinem Teamkollegen Stoffel Vandoorne zugutekommen werde.

"Ich mag Stoffel sehr. Er ist ein vernünftiger Mensch. Er sieht die großen Zusammenhänge für ein Alter recht gut und hat eine sehr gute Karriere vor sich", sagte Webber über den Belgier.

"Für ihn ist es in diesem Auto und mit Fernando auf der anderen Seite der Garage ein sehr guter Lernprozess. Fernando leitet zur Zeit das Team, er leitet McLaren. Fernando ist gigantisch, wie Quecksilber. Für Stoffel ist das ein gut zum lernen."

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