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McLaren: Kein so großer Sprung wie 2019 erwartet

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McLaren: Kein so großer Sprung wie 2019 erwartet
Autor:
Co-Autor: Jack Cozens
18.01.2020, 17:06

McLaren-Geschäftsführer Zak Brown geht nicht davon aus, dass dem Team ein so großer Sprung wie im Vorjahr gelingt - Freude an beiden Piloten

2019 war McLaren der Aufsteiger der Formel-1-Saison, doch Geschäftsführer Zak Brown rechnet nicht damit, dass dem Team 2020 noch einmal so ein großer Sprung nach vorne gelingt. "Wir haben von 2018 auf 2019 einen großen Schritt gemacht. Aber ein Grund dafür war, dass wir 2018 so schlecht waren, dass es nicht schwierig war, einen großen Sprung zu machen", so Brown.

In die kommende Saison geht McLaren mit einer anderen Ausgangsposition. Der Rennstall war im Vorjahr erster Verfolger der drei Topteams und hatte das Mittelfeld über weite Teile des Jahres im Griff. "Ich sehe daher nicht, dass wir von 2019 auf 2020 wieder den gleichen Schritt machen", so Brown.

Er erwartet nicht, dass sich das Kräfteverhältnis großartig verschieben wird. Die drei Topteams vorne sind zu weit weg und das Reglement im letzten Jahr vor einem großen Umbruch stabil. "Aber vermutlich wird es hier und da eine kleine Überraschung geben", sagt er und hofft, dass vor allem Williams wieder den Anschluss an das Feld finden kann. "Es ist nicht schön, sie so ein Jahr haben zu sehen."

Gespannt darf man darauf sein, was McLaren mit den Neuzugängen erreichen kann. Technikchef James Key ist - anders als im Vorjahr - für den MCL35 zuständig, und auch Teamchef Andreas Seidl kam erst während der Vorsaison. "Wir werden sehen, wie es aussehen wird", meint Brown.

Zak Brown, Lando Norris

Zak Brown ist von seinen beiden Fahrern begeistert

Foto: LAT

"Wir fühlen uns gut, was das Auto für 2020 angeht", betont er weiter, "aber wir müssen einfach weitermachen, denn wir wissen, dass nichts einfach über Nacht passiert. Wir werden tolle und wir werden schlechte Wochenenden haben. Wir hoffen aber einfach, dass wir Schritte nach vorne machen werden."

Bei den Fahrern setzt man weiter auf Carlos Sainz und Lando Norris. Die beiden kommen gut miteinander aus, was der Geschäftsführer für "den besten Teil" von 2019 hält. "Sie kannten sich vorher nicht, und als wir sie einander vorgestellt haben, hat Carlos wohl in einem seiner Interviews gesagt, dass Lando etwas schüchtern war. Aber sie kommen auf der Strecke gut miteinander aus."

Sie würden einander respektieren, aber auch gleichzeitig gegeneinander hart fahren. Deswegen sei er auch nicht nervös, wenn sie näher beieinander seien. "Anders als vielleicht beim Haas-Duo", scherzt er über Romain Grosjean und Kevin Magnussen. "Wenn sie nahe bei jemandem sind, dann werde ich nervös."

Zudem seien die Fahrer großartig im Umgang mit den Sponsoren, "und ich denke, dass alle Fans Spaß an ihnen haben", so Brown. "Es ist toll, dass wir in dieser neuen Formel-1-Ära mal auf natürlicherem Weg zeigen können, was in der Formel 1 so vor sich geht."

Mit Bildmaterial von LAT.

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Autor Norman Fischer