Mercedes-Sportchef Toto Wolff: Solange die Entscheidung sportlich fällt...

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Mercedes-Sportchef Toto Wolff: Solange die Entscheidung sportlich fällt...
Adam Cooper
Autor: Adam Cooper
Übersetzung: André Wiegold
26.11.2016, 18:05

Laut Mercedes-Chef Toto Wolff werden seine Fahrer im letzten Formel-1-Rennen der Saison einen fairen Kampf um die Meisterschaft ausfechten.

Nico Rosberg, Mercedes AMG F1 W07 Hybrid
Nico Rosberg, Mercedes AMG F1 W07 Hybrid
Nico Rosberg, Mercedes AMG F1
Nico Rosberg, Mercedes AMG F1; Lewis Hamilton, Mercedes AMG F1
Nico Rosberg, Mercedes AMG F1 W07 Hybrid
Pressekonferenz: Nico Rosberg, Mercedes AMG F1
Nico Rosberg, Mercedes AMG F1
Nico Rosberg, Mercedes AMG F1
Nico Rosberg, Mercedes AMG F1 W07 Hybrid
Nico Rosberg, Mercedes AMG F1 W07 Hybrid
Nico Rosberg, Mercedes AMG F1 W07 Hybrid

"Wir werden im letzten Rennen nicht eingreifen", sagte Wolff. "Wir haben sie bisher immer gegeneinander fahren lassen. Wir glauben an ihren Sportsgeist. Morgen steht viel auf dem Spiel. Es geht darum, den Titel zu gewinnen."

"Beide werden alle Möglichkeiten durchgespielt haben. Solange sie die Grenze nicht überschreiten, ist es für uns in Ordnung, wenn sie alles geben."

"Wir wollen unsere eigenen Regeln nicht ändern, denn es würde den Meisterschaftskampf und unsere Entwicklung in den vergangenen Jahren völlig umkrempeln. Die Fahrer sind große Sportler und sie wissen, was passiert, wenn sie übertreiben. Es wäre sehr kontrovers."

Für Mercedes sei es nicht immer einfach gewesen, fair zu beiden Fahrern zu sein, gab Wolff zu. Das Team sei in einer besonderen Position, denn egal was passiert, in der Regel gewinnt ein Mercedes. Mercedes sei in den vergangenen 3 Jahren immer neutral mit seinen Piloten umgegangen.

"Morgen wird es besonders schwierig, ihnen die Unterstützung zu bieten, die sie brauchen. Wir wollen nicht eingreifen und regulieren, sondern sie auf der Strecke kämpfen lassen. Für uns geht es darum, ihnen ein schnelles Auto zu geben."

Bildergalerie: Nico Rosberg in Abu Dhabi

"Das ist ebenfalls nicht einfach, weil Red Bull Racing auf eine völlig alternative Strategie setzt. Zudem ist auch Ferrari sehr schnell. Wir wollen den Ausgang der Weltmeisterschaft so wenig wie möglich beeinflussen."

Wolff glaubt, dass mindestens ein Red-Bull-Bolide auf superweichen Reifen unterwegs sein wird, während der andere auf ultraweichen Gummis startet.

Bildergalerie: Lewis Hamilton in Abu Dhabi

"Das und die Leistung von Ferrari bereiten uns etwas Kopfschmerzen. Trotzdem fokussieren wir uns auf den Kampf auf der Strecke, sobald die Lichter auf grün schalten, liegt es an den Fahrern."

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