Nico Hülkenberg und das Formel-1-Topteam: „Kann es nicht erzwingen“

Der deutsche Formel-1-Fahrer Nico Hülkenberg hat die Hoffnung auf einen Platz in einem Spitzenteam noch nicht aufgegeben, will sich aber auch nicht verrückt machen.

„Ihr Journalisten denkt viel mehr darüber nach als ich selbst“, sagt Hülkenberg im Gespräch mit Motorsport.com. „Ich mache mir da weitaus weniger Gedanken.“

„Ich habe Spaß an meiner Arbeit und gebe mein Bestes. Alles andere passiert oder es passiert nicht.“

„Natürlich“ wolle er an der Spitze fahren und Rennen gewinnen. „Ich habe aber über die Jahre gelernt, dass ich es nicht erzwingen kann“, meint der Deutsche, der auch 2016 für Force India antreten wird.

„Es steht einfach nicht zu einhundert Prozent in meiner Macht. Deshalb mache ich mir da keinen Kopf und gebe alles für mich selbst und für mein Team. Fertig.“

Hülkenberg fährt bereits seit 2010 in der Formel 1 und ist seither für Williams (2010), Force India (2011-2012), Sauber (2013) und erneut für Force India (seit 2014) unterwegs gewesen.

2015 absolviere der 28-Jährige außerdem die 24 Stunden von Le Mans für Porsche – und gewann auf Anhieb.

Das Gespräch führte Adam Cooper

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