Formel 1
Formel 1
12 März
-
15 März
Nächster Event in
43 Tagen
19 März
-
22 März
Nächster Event in
50 Tagen
02 Apr.
-
05 Apr.
Nächster Event in
64 Tagen
16 Apr.
-
19 Apr.
Nächster Event in
78 Tagen
30 Apr.
-
03 Mai
Nächster Event in
92 Tagen
07 Mai
-
10 Mai
Nächster Event in
99 Tagen
R
Monte Carlo
21 Mai
-
24 Mai
Nächster Event in
113 Tagen
04 Juni
-
07 Juni
Nächster Event in
127 Tagen
11 Juni
-
14 Juni
Nächster Event in
134 Tagen
25 Juni
-
28 Juni
Nächster Event in
148 Tagen
02 Juli
-
05 Juli
Nächster Event in
155 Tagen
R
Silverstone
16 Juli
-
19 Juli
Nächster Event in
169 Tagen
30 Juli
-
02 Aug.
Nächster Event in
183 Tagen
27 Aug.
-
30 Aug.
Nächster Event in
211 Tagen
03 Sept.
-
06 Sept.
Nächster Event in
218 Tagen
17 Sept.
-
20 Sept.
Nächster Event in
232 Tagen
24 Sept.
-
27 Sept.
Nächster Event in
239 Tagen
08 Okt.
-
11 Okt.
Nächster Event in
253 Tagen
22 Okt.
-
25 Okt.
Nächster Event in
267 Tagen
R
Mexiko-Stadt
29 Okt.
-
01 Nov.
Nächster Event in
274 Tagen
12 Nov.
-
15 Nov.
Nächster Event in
288 Tagen
26 Nov.
-
29 Nov.
Nächster Event in
302 Tagen
Details anzeigen:

Nico Rosberg: Fehler eher auf Sebastian Vettels Seite

geteilte inhalte
kommentare
Nico Rosberg: Fehler eher auf Sebastian Vettels Seite
Autor:
18.11.2019, 14:27

Nico Rosberg spielt auf YouTube Schiedsrichter bei den Kollision des Grand Prix von Brasilien und nimmt Charles Leclerc und Lewis Hamilton in Schutz

41 Prozent der User von de.motorsport.com (bisher knapp 20.000 abgegebene Stimmen) finden, dass Sebastian Vettel die Schuld an der Kollision der beiden Ferrari-Piloten beim Grand Prix von Brasilien trägt. 33 Prozent sehen Charles Leclerc in der Verantwortung. Und 26 Prozent sind der Meinung, dass keiner von beiden schuld war, sondern es sich dabei um einen Rennunfall handelte.

Eine Ansicht, die Nico Rosberg tendenziell teilt: "Ich sehe ein bisschen weniger Fehler auf Leclercs Seite. Weil Vettel ein bisschen zu früh und ein bisschen zu schnell rübergekommen ist", analysiert der Formel-1-Weltmeister von 2016 in seinem aktuellen YouTube-Videoblog, unterstreicht aber: "Wir reden da wirklich von Kleinigkeiten."

"Ich hatte selbst auch schon ähnliche Situationen. Wenn du vorne bist, hast du das Gefühl, dass du dich nur langsam bewegst. Und es ist wichtig, den anderen unter Druck zu setzen und so früh wie möglich nach innen zu lenken. Für den, der innen ist, ist das aber schwer zu erkennen. Du siehst nicht, dass der vorne liegende Kerl nach innen zieht."

Insofern sieht er keinen eindeutigen Schuldigen: "Es waren nur Millimeter. Als Leclerc realisiert hat, dass Vettel rüberkommt, war es schon zu spät. Schwierig. Sie haben sich kaum berührt, aber das hat beide Autos aus dem Rennen genommen."

Die Rennkommissare haben im Fall Ferrari keine Strafe ausgesprochen. Das wäre, findet Rosberg, auch bei Lewis Hamiltons Karambolage mit Alexander Albon "schön" gewesen: "Let them race! Lasst die Fahrer das untereinander regeln", sagt er, auch wenn er einräumt, dass die Berührung "sicher mehr Lewis' Fehler" war - was Hamilton ja auch eingestanden hat.

Aber: "Ich finde nicht, dass Lewis zu 100 Prozent schuld ist", sagt Rosberg. "Albon hat die Tür offen gelassen, und er hätte ihm ein bisschen Platz lassen sollen. Lewis war ja da. Es gibt keinen Grund dafür, nicht ein bisschen Platz zu lassen."

"Albon hat gesagt, dass er nicht damit gerechnet hätte, dass Lewis dort reinsticht, und dass er nicht geschaut hat. Okay. Aber das ist keine Entschuldigung."

Mit Bildmaterial von LAT.

Nächster Artikel
TV-Quoten Brasilien: Formel-1-Spektakel lässt RTL, Sky und ORF jubeln

Vorheriger Artikel

TV-Quoten Brasilien: Formel-1-Spektakel lässt RTL, Sky und ORF jubeln

Nächster Artikel

Formel 1 Brasilien 2019: Die animierte Rundentabelle

Formel 1 Brasilien 2019: Die animierte Rundentabelle
Kommentare laden

Artikel-Info

Rennserie Formel 1
Event Sao Paulo
Subevent Nach dem Rennen
Autor Christian Nimmervoll