Nico Rosberg: "Ich ändere meine Herangehensweise nie"

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Nico Rosberg:
Jonathan Noble
Autor: Jonathan Noble
04.11.2016, 12:33

Vor seinem nächsten Matchball in Sao Paulo, wo Nico Rosberg mit einem Sieg zum ersten Mal Weltmeister werden kann, sagt der Mercedes-Pilot, dass er das Rennen genauso angehen werde, wie alle anderen auch.

1. Lewis Hamilton, Mercedes AMG F1; 2. Nico Rosberg, Mercedes AMG F1
Lewis Hamilton, Mercedes AMG F1; Nico Rosberg, Mercedes AMG F1
Nico Rosberg, Mercedes AMG F1 and Lewis Hamilton, Mercedes AMG F1
Nico Rosberg, Mercedes AMG F1 W07 Hybrid
Lewis Hamilton, Mercedes AMG F1 W07 Hybrid
Nico Rosberg, Mercedes AMG F1 W07 Hybrid; Lewis Hamilton, Mercedes AMG F1 W07 Hybrid
Lewis Hamilton, Mercedes AMG F1 W07 Hybrid
1. Lewis Hamilton, Mercedes AMG F1, und 2. Nico Rosberg, Mercedes AMG F1, feiern mit dem Team

Die letzten beiden Rennen in Austin und Mexico City hat allerdings Rosbergs Teamkollege Lewis Hamilton für sich entschieden und im WM-Kampf 14 Punkte aufgeholt. Trotzdem dürfe man nicht zu viel hineindeuten, betont Rosberg.

Hamilton habe auch nach zwei Triumphen in Folge keinen Vorteil und es gebe kein "Muster", nach dem er oder sein Konkurrent siegten oder verlören. Seine Niederlage in Mexiko sei aufgrund "einzigartiger" Bedingungen passiert, sagt der Mercedes-Pilot, der zwei Rennen vor Saisonende 19 WM-Punkte Vorsprung auf Hamilton hat.

"Es gibt kein Muster. Dieses Rennen [in Mexiko] war einzigartig, weil die Reifen das ganze Wochenende über kalt waren und das Auto ziemlich nervös machten", sagte der Mercedes-Pilot.

Der Deutsche weiß aber auch, dass der Grand Prix von Brasilien am nächsten Wochenende bereits die Entscheidung in der Meisterschaft bringen und er seinen 1. WM-Titel feiern könnte.

"Es ist cool, in dieser Situation zu sein, aber ich ändere meine Herangehensweise nie", betonte er. "Dann habe ich das beste Gefühl und bringe meine beste Leistung. Es kommen noch 2 Rennen und im Sport kann alles passieren. Wieso sollte ich also mit so etwas Energie verschwenden?"

Eines steht für den 31-Jährigen aber fest: "Ich will in Brasilien gewinnen."

Mit Informationen von Jonathan Noble

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