Nico Rosberg: Strafe für Hamilton "ändert nichts am Druck"

Nico Rosberg gibt zu, dass die Startplatzstrafe gegen WM-Spitzenreiter Lewis Hamilton ihm selbst in die Karten spielt. Der WM-Zweite erwartet dennoch eine Herausforderung.

Lewis Hamilton geht mit 19 Punkten Vorsprung auf seinen Mercedes-Teamkollegen Nico Rosberg als WM-Spitzenreiter in den Grand Prix von Belgien am Sonntag. In der Startaufstellung muss Hamilton allerdings eine Rückversetzung um zehn Plätze verkraften.

Die große Chance für Rosberg, im WM-Kampf Boden gutzumachen? Von zusätzlichem Druck, am Sonntag gewinnen zu müssen, will der aktuelle Tabellenzweite nichts wissen. "Das ändert nichts am Druck, den ich mir selbst für dieses Wochenende auferlege", insistiert Rosberg und formuliert seine Zielsetzung: "Ich hätte sowieso liebend gern ein großartiges Wochenende, an dem ich das Beste heraushole und das Rennen gewinne."

"Über das Pech für Lewis in Form der Rückversetzung bin ich mir natürlich im Klaren. Das macht das Wochenende für mich sicherlich einfacher, denn er ist nun mal mein direkter Konkurrent. Trotzdem wird es eine Herausforderung, denn vor vier Wochen kam ich hinter zwei Red Bulls ins Ziel", bemerkt Rosberg in Anspielung auf den Grand Prix von Deutschland in Hockenheim, das letzte Rennen vor der Sommerpause.

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Über diesen Artikel
Rennserien Formel 1
Veranstaltung GP Belgien
Rennstrecke Spa-Francorchamps
Fahrer Lewis Hamilton , Nico Rosberg
Teams Mercedes
Artikelsorte News
Tags belgien, f1, hamilton, mercedes, rosberg, rückversetzung, spa, strafe, titelkampf, wm-kampf