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Ocons erster Tag bei Renault: Darum fühlt er sich wohler als im Mercedes

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Ocons erster Tag bei Renault: Darum fühlt er sich wohler als im Mercedes
Autor:
Co-Autor: Frankie Mao
03.12.2019, 16:57

Esteban Ocon schildert seine Eindrücke vom ersten Testtag in Abu Dhabi mit Renault - Sitzposition anders als bei Mercedes - Viele neue Gesichter seit 2016

Esteban Ocon feiert am Dienstag beim Reifentest in Abu Dhabi sein Formel-1-Comeback. Zum ersten Mal saß er für Renault im Auto. Er spulte 77 Runden ab und landete am Ende auf Rang acht (2,8 Sekunden Rückstand auf die Bottas-Bestzeit). "Es ist ein fantastisches Gefühl, zurück zu sein", freut sich der 23-Jährige.

"Ich war so aufgeregt heute. Ich habe auf diesen Tag monatelang hingefiebert und endlich war er gekommen." Sein erster Eindruck vom Team war positiv, man habe ihn herzlich empfangen. "Wir haben damit begonnen, an den kleinen Details zu arbeiten. Am Nachmittag konnte ich dann immer näher ans Limit gehen."

Den R.S.19, den er von Nico Hülkenberg übernommen hat, pilotierte er zum ersten Mal. Das war auch nur möglich, weil Mercedes eingewilligt hat. Damit war die Bahn frei für den zukünftigen Renault-Stammpiloten, sich schon vor Saisonbeginn 2020 mit seinem Team anzufreunden.

"Das wird mir sehr helfen, da ich im Februar bei den Testfahrten dann schon einen Vorteil habe." Er werde dann schon wissen, welche Sitzposition er bevorzugt, welche Einstellungen im Auto und könne jetzt schon vieles auf der Strecke gegenchecken. Außerdem bekomme er wieder ein bisschen Fahrpraxis nach einem Jahr Auszeit.

Das Auto habe sich "gut" angefühlt. Damit schaffte die Mannschaft den fünften WM-Rang in der Team-Wertung. "Natürlich gibt es immer vieles, das man verbessern kann. Der Motor ist außerdem neu für mich, da ich ein paar Jahre [einen Mercedes-Motor gefahren bin] - gute Power", macht er der Abteilung in Viry ein Kompliment.

Der R.S.19 sei eine "solide Basis", mit der er arbeiten könne. Auf die Frage, welches Auto er genau gefahren sei und mit welchem Set-up er unterwegs war, wollte Ocon nicht antworten. "Es steht die 31 drauf, das ist schon mal gut", lacht er. Bei der Abstimmung des Fahrzeuges habe er sich ganz an die Vorgaben des Teams gehalten.

 

Eines ist dem großgewachsenen Franzosen sofort aufgefallen im Vergleich zum Mercedes, den er ebenso bereits testen durfte: "Meine Sitzposition ist in diesem Auto ein wenig besser." Im Renault habe er mehr Platz. "Nico und Daniel sind einfach größer als Valtteri und Lewis."

Am meisten Zeit werde er noch brauchen, sich alle Namen im neuen Team einzuprägen. "Es wird Zeit brauchen, bis wir uns alle perfekt verstehen." Der erste Tag sei da immer der komplizierteste. Obwohl Ocon einen kleinen Vorteil hat, schließlich war er schon 2016 bei den Franzosen Testpilot.

Am Dienstag verfolgte er gleich zwei Ziele: Neben seiner Eingewöhnung musste er für Pirelli die neuen 2020er-Reifen testen. "Wir haben beides unter einen Hut gebracht", freut sich Ocon. "Was ich mich noch erinnern kann von 2018, sind wir nicht weit weg. Aber ich will nicht zu sehr in Details gehen."

Am Mittwoch werden die Vergleichstests der Reifen weitergehen und Ocon erneut im Renault sitzen. "Heute haben wir uns eher auf kürzere Runs als auf Longruns fokussiert", gibt er zu. Welches Programm er am zweiten Testtag absolvieren wird, verrät er nicht.

Welche Ziele verfolgt er im nächsten Jahr, schließlich will Renault sich gegen McLaren im Mittelfeld durchsetzen? "Nun, jetzt testen wir erst einmal. Dann im Februar werden wir sehen, wo wir stehen. Derzeit versuche ich einfach, mich auf alles vorzubereiten. Darüber denke ich dann später nach."

Mit Bildmaterial von LAT.

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Artikel-Info

Rennserie Formel 1
Event Abu Dhabi
Autor Maria Reyer