Formel 1
Formel 1
24 Okt.
-
27 Okt.
Event beendet
01 Nov.
-
03 Nov.
Event beendet
14 Nov.
-
17 Nov.
Event beendet
28 Nov.
-
01 Dez.
Event beendet
12 März
-
15 März
Nächster Event in
88 Tagen
19 März
-
22 März
Nächster Event in
95 Tagen
02 Apr.
-
05 Apr.
Nächster Event in
109 Tagen
16 Apr.
-
19 Apr.
Nächster Event in
123 Tagen
30 Apr.
-
03 Mai
Nächster Event in
137 Tagen
07 Mai
-
10 Mai
Nächster Event in
144 Tagen
R
Monte Carlo
21 Mai
-
24 Mai
Nächster Event in
158 Tagen
04 Juni
-
07 Juni
Nächster Event in
172 Tagen
11 Juni
-
14 Juni
Nächster Event in
179 Tagen
R
Le Castellet
25 Juni
-
28 Juni
Nächster Event in
193 Tagen
02 Juli
-
05 Juli
Nächster Event in
200 Tagen
R
Silverstone
16 Juli
-
19 Juli
Nächster Event in
214 Tagen
30 Juli
-
02 Aug.
Nächster Event in
228 Tagen
27 Aug.
-
30 Aug.
Nächster Event in
256 Tagen
03 Sept.
-
06 Sept.
Nächster Event in
263 Tagen
17 Sept.
-
20 Sept.
Nächster Event in
277 Tagen
24 Sept.
-
27 Sept.
Nächster Event in
284 Tagen
08 Okt.
-
11 Okt.
Nächster Event in
298 Tagen
22 Okt.
-
25 Okt.
Nächster Event in
312 Tagen
R
Mexiko-Stadt
29 Okt.
-
01 Nov.
Nächster Event in
319 Tagen
12 Nov.
-
15 Nov.
Nächster Event in
333 Tagen
26 Nov.
-
29 Nov.
Nächster Event in
347 Tagen
Details anzeigen:

Ölverbrennung: Mercedes klopft mögliches Ferrari-Schlupfloch ab

geteilte inhalte
kommentare
Ölverbrennung: Mercedes klopft mögliches Ferrari-Schlupfloch ab
Autor:
Co-Autor: Adam Cooper
22.05.2018, 11:01

Gelten die neuen Limit für die Ölverbrennung auch für den Turbolader? Eine Anfrage der Silberpfeile bei der FIA sorgt einmal mehr für Spekulationen

Das Thema Ölverbrennung beschäftigt die Formel 1 im Vorfeld des Monaco-Grand-Prix Formel 1 2018 live im Ticker einmal mehr. Anlass ist, dass die Mercedes-Motorenabteilung kürzlich bei der FIA um eine Klarstellung bat. Bei der Anfrage ging es um den Artikel 20 des Technischen Reglements und die Frage, ob die Bestimmungen für den Ölverbrauch auch für den Turbolader gelten.

Mercedes wollte offenbar wissen, inwiefern sich die Vorschriften zu der maximalen Verbrauchsmenge, der Verbrennung für andere Zwecke und der Verwendung unterschiedlicher Ölsorten an einem Wochenende sowie innerhalb eines Antriebsstrangs auf das Zusatzaggregat beziehen. Welchen Hintergrund die überraschende Anfrage besaß, ist unklar. Ihre Formulierung heizt Spekulationen an.

Denn Mercedes wünschte, dass die Antwort "an alle Antriebshersteller gesendet" würde. Könnte heißen: Das Team wollte keine eigene Lösung auf ihre Konformität abklopfen oder ein potenzielles Schlupfloch in den Regeln gestopft wissen, sondern hatte einen Verstoß der Konkurrenz gewittert.

 

 

Die FIA hat in Person von Rennleiter Charlie Whiting bereits reagiert und teilte den Silberpfeilen mit, dass das Limit von 0,6 Litern Ölverbrauch auf 100 Kilometern wie die übrigen Vorschriften für alle Komponenten gelten würde – mit Ausnahme von Hydraulikölen und Transformatorenölen für die Kühlung der Hybridkomponenten. Man würde den Turbolader als Teil des Antriebs begreifen.

Daraus ergibt sich laut der FIA, dass die festgesetzte Obergrenze als Limit für den addierten Ölverbrauch aller Komponenten zu begreifen ist. Heißt konkret: Schluckt der Turbolader 0,2 Liter auf 100 Kilometer, dürfen in allen anderen Systemen maximal 0,4 Liter verbrannt werden.

Möglicher Hintergrund der Mercedes-Anfrage ist der Qualm, der seit den Testfahrten beim Starten des Ferrari-Motors zu beobachten ist. Wie zu hören ist, soll er in Zusammenhang mit dem Turbolader stehen. Bislang hatten die Offiziellen am Auto der Scuderia jedoch nichts zu beanstanden.

Nächster Artikel
Rennvorschau Monaco: Was gegen Mercedes spricht

Vorheriger Artikel

Rennvorschau Monaco: Was gegen Mercedes spricht

Nächster Artikel

Romain Grosjean und der Tunnelblick: Kein wahrer Champion?

Romain Grosjean und der Tunnelblick: Kein wahrer Champion?
Kommentare laden