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Rennbericht

Otmar Szafnauer: Alpine muss seine Pace im Rennen verbessern

Alpine-Teamchef Otmar Szafnauer blickt trotz der Schwierigkeiten positiv auf das F1-Wochenende in Imola - Im Rennen müsse jedoch die Pace ausgebaut werden

Alpine hat in der Formel-1-Saison 2022 in Imola erstmals keine Punkte auf das Teamkonto verbucht. Fernando Alonso fiel früh aus, während Esteban Ocon nach einer Fünf-Sekunden-Strafe für das gefährliche Verlassen seiner Box nur auf Platz 14 ins Ziel kam. Teamchef Otmar Szafnauer sieht das Team auf einer Runde gut aufgestellt, möchte aber in Zukunft die Pace im Rennen verbessern.

Alonso hat in Italien einen neuen Unterboden montiert bekommen, der laut den Fahrern einen guten Eindruck gemacht hat. Der Spanier fuhr im Qualifying auf einen sehr starken fünften Platz. Im Sprintrennen fiel er dann wegen des Reifenverschleißes jedoch weit zurück, weshalb er im Hauptrennen mit Mick Schumacher kollidierte und früh ausfiel.

Ocon hatte im Qualifying mit einem Schaden am Getriebe zu kämpfen und fuhr am Sonntag daher nur auf Rang elf ins Ziel. Aufgrund der Strafe ging es für ihn letztlich im Endresultat bis auf Rang 14 zurück, weshalb die Franzosen mit leeren Händen wieder abreisen mussten. "Die gute Nachricht ist, dass das Auto schnell ist", freut sich Szafnauer im Gespräch mit 'Motorsport-Total.com'.

"Auf einer Runde sieht es gut aus, aber wir müssen noch weiter an der Pace im Rennen arbeiten", so die Analyse des Bosses der französischen Formel-1-Truppe. "Esteban lag weit zurück, weil er wegen des Getriebeschadens nur von Platz 19 aus startete. Es war aber ein gutes Zeichen, dass er bis auf Rang elf vorgefahren ist."

"Fernando war schnell genug für Platz fünf, hat aber keine Punkte geholt. Mick hat sich gedreht und ihn getroffen. Das war das Ende seines Rennens", fasst Szafnauer die Läufe seiner beiden Fahrer zusammen. Der Schaden am Seitenkasten und Unterboden des Alpines von Alonso war zu groß, weshalb das Auto aus dem Rennen genommen werden musste. Trotz der Rückschläge sieht der Teamchef dennoch viele positive Zeichen für sein Team.

Den Reifenverschleiß hat Alpine in den Griff bekommen, da es vom Sprintrennen gelernt hat. "Insbesondere auf den Intermediates haben wir einen besseren Job gemacht als die Fahrer um ihn herum", meint Szafnauer. "Wären wir auf den Reifen geblieben, hätte er sicher einige Autos vor ihm noch überholt, auf die er aufgeholt hatte."

Doch dann kam die Strafe, da Ocon in der Boxengasse direkt vor die Nase von Lewis Hamilton zog. Während Ocon einen Druckluftschlauch von AlphaTauri für die Situation verantwortlich macht, sagt Szafnauer: "Er musste einem Auto ausweichen, was zeigt, dass der Boxenstopp langsam war. Er hat Lewis aber gesehen und konnte ihm ausweichen. Dann wurde aber auch noch Lance [Stroll] vor den beiden rausgelassen. Es ist, wie es ist."

Mit Bildmaterial von Motorsport Images.

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