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Otmar Szafnauer: Imola wird eine "gute Strecke" für Alpine

Alpine sieht nach den ersten drei Rennen der Formel-1-Saison deutliche Fortschritte und will in Imola mit einigen Upgrades den nächsten Schritt machen

"Viel schneller als Mercedes": So lautete Fernando Alonsos Fazit nach dem Grand Prix von Australien am vergangenen Wochenende. Der Spanier ist sicher: Seine Pace wäre in Melbourne gut genug für einen Podestplatz gewesen.

Am Ende wurde es aus diversen Gründen zwar nur Platz 17, während Teamkollege Esteban Ocon als Siebter ins Ziel kam. Doch dabei Alpine herrscht insgesamt Aufbruchstimmung. "Diese Strecke hat Eigenschaften, die andere Strecken auch haben", sagt Teamchef Otmar Szafnauer, "also werden wir an anderen Orten schnell sein."

"Unser Auto ist in einigen Bereichen stark, und es hat keine Schwachpunkte, aber es ist weniger stark als andere", analysiert er und geht ins Detail: "Wir denken, dass wir bei der Power-Unit einen Schritt gemacht haben und dass wir vielleicht zehn PS von den Besten entfernt sind. Wir liegen irgendwo in der Mitte."

"Ich denke also, Viry hat hervorragende Arbeit geleistet. Und es liegt jetzt an uns, das Auto weiter zu entwickeln", sagt Szafnauer und kündigt für das nächste Rennwochenende in Imola "einige Upgrades" an, alle im Bereich der Aerodynamik.

"Es würde mich nicht überraschen, wenn jeder ein Upgrade nach Imola mitbringt. In den 25 Jahren, in denen ich das mache, scheint es so zu sein, dass die ersten europäischen Rennen die sind, bei denen jeder sein Upgrade plant. Früher war das Barcelona, jetzt ist es Imola", erklärt der Teamchef den Entwicklungszyklus.

"Aber es ist auch das vierte Rennen. Um das vierte, fünfte Rennen herum bringt jeder Upgrades mit - wir also auch. Ich denke, es wird eine gute Strecke für uns sein."

Angesprochen auf die Tatsache, dass bei Alonso in Melbourne bereits der dritte Motor zum Einsatz kam, zeigt sich Szafnauer noch gelassen. "Keine Sorge, es werden nicht 23 in 23 Rennen!", scherzt er. "Einer der drei (aus Bahrain; Anm. d. R.) ist wieder im Pool."

"Es war nur eine Vorsichtsmaßnahme, um ein paar Dinge auf dem Prüfstand zu testen, und der Test war in Ordnung. Dieser Motor wird also wieder eingesetzt. Der andere leider nicht. Als die Wasserpumpe (in Dschidda) kaputt ging, überhitzte die ICE, sodass der Motor verloren ist. Aber wir werden es schaffen."

Mit Bildmaterial von Motorsport Images.

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