Formel 1
Formel 1
24 Okt.
-
27 Okt.
Event beendet
01 Nov.
-
03 Nov.
Event beendet
14 Nov.
-
17 Nov.
Event beendet
28 Nov.
-
01 Dez.
Event beendet
12 März
-
15 März
Nächster Event in
89 Tagen
19 März
-
22 März
Nächster Event in
96 Tagen
02 Apr.
-
05 Apr.
Nächster Event in
110 Tagen
16 Apr.
-
19 Apr.
Nächster Event in
124 Tagen
30 Apr.
-
03 Mai
Nächster Event in
138 Tagen
07 Mai
-
10 Mai
Nächster Event in
145 Tagen
R
Monte Carlo
21 Mai
-
24 Mai
Nächster Event in
159 Tagen
04 Juni
-
07 Juni
Nächster Event in
173 Tagen
11 Juni
-
14 Juni
Nächster Event in
180 Tagen
R
Le Castellet
25 Juni
-
28 Juni
Nächster Event in
194 Tagen
02 Juli
-
05 Juli
Nächster Event in
201 Tagen
R
Silverstone
16 Juli
-
19 Juli
Nächster Event in
215 Tagen
30 Juli
-
02 Aug.
Nächster Event in
229 Tagen
27 Aug.
-
30 Aug.
Nächster Event in
257 Tagen
03 Sept.
-
06 Sept.
Nächster Event in
264 Tagen
17 Sept.
-
20 Sept.
Nächster Event in
278 Tagen
24 Sept.
-
27 Sept.
Nächster Event in
285 Tagen
08 Okt.
-
11 Okt.
Nächster Event in
299 Tagen
22 Okt.
-
25 Okt.
Nächster Event in
313 Tagen
R
Mexiko-Stadt
29 Okt.
-
01 Nov.
Nächster Event in
320 Tagen
12 Nov.
-
15 Nov.
Nächster Event in
334 Tagen
26 Nov.
-
29 Nov.
Nächster Event in
348 Tagen
Details anzeigen:

Otmar Szafnauer: Überrascht, dass kein Topteam Perez wollte

geteilte inhalte
kommentare
Otmar Szafnauer: Überrascht, dass kein Topteam Perez wollte
Autor:
Co-Autor: Jonathan Noble
11.09.2019, 13:52

Sergio Perez wird 2020 bereits in seine siebte Saison bei Racing Point gehen - Teamchef Otmar Szafnauer ist überrascht, dass nie mehr ein Topteam angeklopft hat

Sergio Perez hat den Traum von einem Wechsel zu einem Topteam mittlerweile abgehakt. Der Mexikaner verlängerte seinen Vertrag bei Racing Point langfristig bis Ende 2022. "Es bringt nichts, mir einzureden, dass ich bei Mercedes oder Ferrari unterkommen könnte", erklärte er nach seiner Vertragsverlängerung unmissverständlich. Teamchef Otmar Szafnauer wundert sich, dass kein Topteam Perez haben wollte.

"Ja, ich bin überrascht", erklärt er und ergänzt: "Ich finde, er hat in seinem ersten McLaren-Jahr als Teamkollege von Jenson [Button] gute Arbeit geleistet. Jenson war schon eine ganze Weile im Team, als Weltmeister [2009]. Sergio kam neu ins Team, aber sie waren fast gleichauf. Zumindest im Qualifying. An die Punkte kann ich mich nicht genau erinnern."

"Aber ich weiß noch, dass sie gegen Saisonende mehrfach direkt gegeneinander gefahren sind", so Szafnauer. Nach einer starken Sauber-Saison 2012, in der er dreimal auf dem Podium stand, wechselte Perez 2013 zu McLaren, das damals noch zu den Topadressen in der Formel 1 gehörte. Der Mexikaner ersetzte dort Lewis Hamilton. Tatsächlich fuhr er damals im Qualifying auf Augenhöhe mit Teamkollege Button.

In der WM hatte der Brite die Nase mit 73:49 Punkten am Ende aber klar vorne - und Perez musste nach nur einem Jahr wieder gehen. Seit 2014 fährt er für Racing Point beziehungsweise Vorgängerteam Force India. "Ich wusste, was Checo kann, und dann haben wir ihn direkt engagiert. Damals war ich überrascht, dass ihn die Topteams nicht wollten. Gut für uns", grinst Szafnauer.

Seit 2014 gab es für Racing Point/Force India fünf Podestplätze. Alle fünf gehen auf das Konto von Perez. "Er ist ein großartiger Fahrer", lobt Szafnauer und erklärt: "Nehmen wir Spa: Da ist er ein tolles Rennen gefahren, mit kalkulierten Überholmanövern ohne unnötiges Risiko. In all den Jahren, in denen ich mit ihm gearbeitet habe, hat er immer einen kühlen Kopf bewahrt."

"Ich erinnere mich nur an eine Ausnahme, in Singapur vor zwei Jahren, als er in Sirotkin reingefahren ist. Sonst ist er immer sehr beherrscht gefahren, hat toll überholt, sich immer gut verteidigt, wenn es notwendig war", so der Teamchef. Läuft alles nach Plan, wird er noch mindestens drei weitere Jahre seinen Spaß an Perez haben. Und auch der Mexikaner selbst ist bei Racing Point glücklich.

Mit Bildmaterial von LAT.

Nächster Artikel
Toto Wolff: Renault ist besser für Ocons Karriere als Mercedes

Vorheriger Artikel

Toto Wolff: Renault ist besser für Ocons Karriere als Mercedes

Nächster Artikel

Vergleiche mit Senna und Co.: Viel Lob für Charles Leclerc

Vergleiche mit Senna und Co.: Viel Lob für Charles Leclerc
Kommentare laden

Artikel-Info

Rennserie Formel 1
Autor Ruben Zimmermann