Pastor Maldonado: Manor keine Option

Nach seinem Abschied von Renault ist Pastor Maldonado in dieser Saison arbeitslos. Einen Versuch, vielleicht eines der beiden Cockpits bei Manor zu erhaschen, wird der Venezolaner aber nicht starten.

Zwei Tage vor der offiziellen Renault-Teamvorstellung in Paris verkündete Pastor Maldonado am Montag, dass er in diesen Jahr nicht mehr in der Startaufstellung vertreten sein werde.

Nachdem fast alle Cockpits bereits besetzt sind, konzentriert sich Maldonando nun darauf, für 2017 einen anderen Platz in der Formel 1 zu finden. Ein Hinterbänklerteam wie Manor kommt für ihn jedoch nicht infrage, wie sein Manager betont.

„Ich sehe in diesem Jahr keine konkrete Möglichkeit in der Formel 1. Wir werden versuchen, 2017 zurückzukommen“, sagte Nicolas Todt der Nachrichtenagentur Reuters.

„Manor ist keine echte Option. Nach fünf Jahren bei Williams und Lotus … bei allem Respekt vor Manor, das ergibt für Pastor aber keinen Sinn“, betonte der Sohn von FIA-Präsident Jean Todt.

Den Grund für Maldonados Aus bei Renault – dass Sponsor PDVSA mit den Zahlungen in Rückstand war – wollte er aber nicht bestätigen.

„Ich will keine Details des Vertrags nennen. Die Vereinbarung wurde in Freundschaft gelöst, also Schwamm drüber. Sie haben sich sehr fair verhalten.“

Einen Kommentar schreiben
Kommentare anzeigen
Über diesen Artikel
Rennserien Formel 1
Fahrer Pastor Maldonado
Teams Lotus F1
Artikelsorte News