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Pierre Gasly: "Helmut ist sehr happy über meine Ergebnisse"

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Pierre Gasly: "Helmut ist sehr happy über meine Ergebnisse"
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AlphaTauri-Pilot Pierre Gasly ist zufrieden mit seinen aktuellen Leistungen - Er erklärt sein Erfolgsrezept - Im Vergleich mit Daniil Kwjat sieht es gut für ihn aus

"Ich weiß, dass Helmut wirklich glücklich ist über die Ergebnisse und Leistungen, obgleich im Qualifying oder Rennen", strahlt Pierre Gasly. Der Franzose konnte im Grand Prix von Großbritannien mit sehenswerten Überholmanövern - unter anderem gegen Sebastian Vettel - aufzeigen und einmal mehr seine starke Form beweisen. Aber was bedeutet diese Ausgangslage für seine Zukunft?

"Am Ende des Tages ist das nicht meine Entscheidung", weiß Gasly aus Erfahrung. Deshalb fahre er nur für sich selbst. "Und darauf bin ich fokussiert. Ich will einfach jedes Wochenende gut abliefern und meine Chancen am Schopf packen. Das ist das einzige Ziel."

Noch ist unklar, wo Gasly in der kommenden Saison fahren wird. Bei AlphaTauri sind theoretisch noch beide Plätze frei, ebenso ein Platz bei Red Bull. Nur Max Verstappen ist bis 2023 beim Topteam bestätigt. "Ich habe immer daran geglaubt, dass sich früher oder später Möglichkeiten auftun, wenn man starke Leistungen zeigt."

Zumindest intern hat der Franzose bei AlphaTauri die Oberhand. In dieser Saison konnte er Teamkollegen Daniil Kwjat im Qualifying 4:0 schlagen, seine durchschnittliche Startposition (10,25) liegt deutlich vor jener des Russen (14,5). Zweimal ist er bislang ins Q3 eingezogen, durchschnittlich nimmt er Kwjat auf eine Runde 0,313 Sekunden ab.

Schon im Vorjahr entschied der Franzose das Quali-Duell für sich (7:2). Ab dem Grand Prix von Belgien konnte er sich eine durchschnittliche Startposition von 11,44 erarbeiten (Kwjat: 14,89), er nahm dem Russen im Durchschnitt 0,386 Sekunden auf eine Runde ab.

Auch im Rennduell hat Gasly seit dem Vorjahr die Nase vorn: Seine durchschnittliche Platzierung verbesserte sich von 10,44 auf 9,67, während sich jene von Kwjat verschlechterte (von 10,75 auf 11,33). "Wir haben das Vorjahr mit Toro Rosso recht stark beendet, und da rede ich nicht nur von Brasilien, sondern von den meisten Rennen."

Auch Singapur (P8), Japan (P7) und Mexiko (P9) zählt Gasly auf. "Wir hatten wirklich starke Ergebnisse und es war wichtig, dieses Momentum ins Jahr 2020 mitzunehmen. Und ich denke, das ist uns gelungen." Nach seiner Degradierung zu Saisonmitte 2019 scheint sich der Franzose bei AlphaTauri gefangen zu haben und deutlicher wohler zu fühlen.

"So ziemlich jedes Wochenende holen wir das gesamte Potenzial aus dem Auto, sogar wenn wir am Freitag nicht optimal in die Gänge kommen. Daher bin ich wirklich glücklich mit unserer Arbeit als Team." Er habe das Gefühl, dass sich die gesamte Mannschaft mit jedem Training steigert.

Er selbst habe keine "massiven Änderungen" vorgenommen, merkt er außerdem an. "Aber natürlich geht es da viel um die Beziehung mit dem Team und die Zusammenarbeit mit dem Renningenieur." Seit seinem ersten Rennen zurück im Team in Belgien im Vorjahr arbeitet er mit Pierre Hamelin zusammen.

"Wir haben in Spa im Vorjahr zu arbeiten begonnen und haben nun schon mehr Rennen gemeinsam bestritten, daher verstehen wir uns sehr gut. Ich bin wirklich glücklich, wie alles derzeit läuft."

Mit Bildmaterial von Motorsport Images.

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Rennserie Formel 1
Autor Maria Reyer