Sign up for free

  • Get quick access to your favorite articles

  • Manage alerts on breaking news and favorite drivers

  • Make your voice heard with article commenting.

Motorsport prime

Discover premium content
Anmelden

Edition

Switzerland

Pierre Gasly setzt nach P9 alle Hoffnungen in Imola-Update

Das AlphaTauri-Formel-1-Team rutscht in der Konstrukteurswertung immer weiter nach hinten - Ein Update in Imola soll das Team wieder zur alten Stärke führen

Es war ein unscheinbares Wochenende für das AlphaTauri-Formel-1-Team in Melbourne. Pierre Gasly konnte mit Platz neun immerhin zwei Punkte für das Team heimbringen, während Teamkollege Yuki Tsunoda nicht über die 15. Position hinauskam.

"Es ist ein positiver Saisonstart, aber wir werden das Auto in den nächsten Wochen noch weiterentwickeln", sagt Gasly nach dem Rennen im Albert Park. Er kündigte an, dass das Team bereits für das nächste Rennen im Imola Modifizierungen für den AT03 bringen wird: "Ich freue mich schon sehr auf das Update in Imola. Hoffentlich bringt es uns die Performance, die wir uns davon erwarten."

Neben den kostspieligen Zuverlässigkeitsproblemen in Bahrain und Saudi-Arabien ist der AlphaTauri aktuell auch noch nicht schnell genug. "Dieses Wochenende war es verglichen mit unseren Hauptkonkurrenten etwas schwieriger für uns, denn McLaren und Alpine haben einen großen Schritt nach vorne gemacht", sagt Gasly.

Gasly: So langsam sind wir gar nicht

"Ich denke, dass wir mit zwei Punkten trotzdem zufrieden sein können, vor allem, weil wir Pech mit dem Safety-Car hatten." In der Konstrukteurs-WM ist das Team aus Faenza mittlerweile auf den achten Platz abgerutscht, was für Gasly allerdings noch kein Grund zur Sorge ist.

"Es ist nicht so, als wären wir unfassbar langsam. Ich bin ja immerhin hinter Ocon auf Platz neun gefahren, bevor wir Pech mit dem Safety-Car hatten und auf Platz 14 zurückfielen", erklärt er. "Aber es ist klar, dass wir einige Upgrades brauchen, um mit den anderen mithalten zu können."

Während der Safety-Car-Phase war Gasly außerdem in einen gefährlichen Vorfall verwickelt, als Mick Schumacher beinahe Yuki Tsunoda ins Heck krachte. Der Franzose wurde von den Stewards untersucht, seinen Teamkollegen zu stark eingebremst zu haben, was die Kettenreaktion ausgelöst haben könnte.

 

Letztendlich wurde er freigesprochen, weil die Rennkommissare anmerkten, dass Gasly selbst aufgrund seines Vordermannes vom Gas gehen musste. Die Stewards fordern die Fahrer jedoch auf, in der nächsten Fahrerbesprechung über das ruckartige Bremsen hinter dem Safety-Car zu sprechen.

Mit Bildmaterial von Motorsport Images.

Be part of Motorsport community

Join the conversation
Vorheriger Artikel Esteban Ocon: Alonso wäre im Quali nicht auf Pole gefahren
Nächster Artikel Wer letzte Nacht am besten geschlafen hat: Toto Wolff

Top Comments

Es sind noch keine Kommentare vorhanden. Warum schreiben Sie nicht einen?

Sign up for free

  • Get quick access to your favorite articles

  • Manage alerts on breaking news and favorite drivers

  • Make your voice heard with article commenting.

Motorsport prime

Discover premium content
Anmelden

Edition

Switzerland