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Racing Point: Perez ortet das Heck als Schwachstelle

Laut Sergio Perez ist das Heck die größte Schwachstelle des Racing-Point-Boliden - Mit dem Saisonstart ist er aber sehr zufrieden

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Racing Point: Perez ortet das Heck als Schwachstelle

Mit dem Saisonauftakt 2019 kann man bei Racing Point gut leben: Obwohl man aktuell nicht über das schnellste Auto im Mittelfeld verfügt, liegt man mit 17 Zählern auf Rang fünf. Damit liegt man vor eigentlich schnelleren Teams wie Haas oder Renault und nur einen Punkt hinter McLaren, die derzeit auf Rang vier stehen.

"Wir müssen weiterhin jede Chance nutzen, Punkte zu sammeln, selbst wenn das Auto nicht das schnellste ist", sagt Sergio Perez. Er weiß: "Das macht am Ende der Saison einen enormen Unterschied." Aktuell kann Racing Point nur schwer mit der direkten Konkurrenz mithalten, doch im Saisonendspurt könnte man noch eine gute Rolle spielen - und dann tun die aktuell gesammelten Punkte gut.

Bis es soweit ist, hat der Rennstall aber noch etwas Arbeit vor sich. Der RP19 hat vor allem mit dem Heck Probleme - und zwar laut Perez bei allen Geschwindigkeiten. "Darauf liegt unser Fokus", sagt er. Der Rennstall hatte bislang noch mit den Nachwehen der finanziell schwierigen Saison 2018 zu kämpfen, weil das Auto daher erst spät fertig wurde.

Besonders für Lance Stroll ist dies keine einfache Situation. Er kommt noch nicht so gut zurecht. Vier Punkte konnte er bislang sammeln, doch bei allen vier Rennen schied er bereits in Q1 aus. Trotzdem gibt sich der Kanadier optimistisch, denn er hält das Auto für vielversprechend: "Die Anzeichen sind gut", betont er. In Barcelona soll das nächste Update folgen.

Mit Bildmaterial von LAT.

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Rennserie Formel 1
Autor Norman Fischer