Formel 1 2017

Red-Bull-Racing-Chef: Renault verspicht uns gleichwertige F1-Motoren

Laut Red-Bull-Racing-Chef Christian Horner hat Renault seinem Team, das weiterhin auf Formel-1-Motoren der Franzosen setzt, "absolute Gleichheit" der Antriebe versprochen.

Red Bull Racing und Renault haben ihre Partnerschaft bis 2018 verlängert. Red Bull Racing vermarktet seine Renault-Motoren jedoch unter dem Namen TAG Heuer.

Renault hofft, im Jahr 2017 einen großen Schritt vorwärts zu machen und seine Wettbewerbsfähigkeit zu steigern. Horner hat trotzdem keinen Zweifel, dass sein in Milton Keynes ansässiges Team die gleichen Motoren bekommt, wie das Werksteam aus Frankreich.

"Uns wurde absolute Gleichheit versprochen", betonte Horner. "Uns als Maßstab zu nehmen, hilft Renault weiter, weil es so seine eigenen Leistungen einordnen kann."

"Das Team ist noch im Aufbauprozess und wir bieten ihm eine Referenz, was seine Motoren leisten können."

Horner kommentierte zudem die Entwicklung der Partnerschaft: "Die Dinge haben sich geändert. Nach den Problemen, die wir im Jahr 2015 hatten, gab es einen positiven Wandel, der sich im kommenden Jahr bemerkbar machen wird."

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Solange diese Entwicklung voranschreiten würde, hätte Renault die Chance, in den kommenden 12 Monaten zu den besten Motoren-Konstrukteuren in der Formel 1 zu gehören wie es schon in der V8-Ära der Fall war, glaubt Horner.

 

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