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Renault: 2021 darf keine Ausrede für 2020 sein

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Renault: 2021 darf keine Ausrede für 2020 sein
Autor:
Co-Autor: Jonathan Noble, Featured writer
17.01.2020, 08:38

Obwohl Renault seine Strategie auf 2021 auslegt, will man dafür kein schlechtes 2020 haben: Veränderungen aus dem Vorjahr sollen schon jetzt einen Einfluss haben

Obwohl Renault im Regelumbruch 2021 seine große Chance gekommen sieht, dürfe man die anstehende Formel-1-Saison 2020 nicht abschreiben, sagt Teamchef Cyril Abiteboul und will das auch nicht als Ausrede sehen. "Um ehrlich zu sein: nein", sagt er auf die Frage von 'Motorsport.com', ob die Franzosen in diesem Jahr eine andere Denkweise verfolgen.

Renault erlebte eine schwierige Saison 2019, in der man seine Ziele in der Königsklasse deutlich verfehlt hat. Weder kam man näher an die drei Topteams heran, noch konnte man das Mittelfeld beherrschen und Rang vier in der Konstrukteurs-WM einfahren. Stattdessen schrieb man Negativschlagzeilen durch mangelnde Zuverlässigkeit und Diskussionen um illegale Fahrhilfen.

2021 hat man nun die große Chance, das Feld mit einem völligen Neustart zu durchmischen, und muss abwägen, wie viel Arbeit man bereits vom aktuellen Jahr loseist. "Jeder im Feld steht vor dieser Herausforderung", sagt Abiteboul, "aber ich denke, dass kein Team die gleichen Erwartungen für 2021 hat wie wir. Denn unsere komplette Strategie basiert darauf."

Trotzdem betont er, dass 2021 keine Ausrede für ein schlechtes Jahr 2020 sein dürfe. "2020 sollten wir alle getätigten Veränderungen aus 2019 umsetzen. Sie sollten einen positiven Einfluss haben - nicht erst für 2021, sondern schon 2020. Das möchte ich sehen."

Renault fährt in diesem Jahr mit Daniel Ricciardo und Esteban Ocon, der Nico Hülkenberg nach drei Jahren bei den Franzosen ablöst. Die Präsentation des neuen Fahrzeugs findet am 12. Februar in Paris statt.

Mit Bildmaterial von LAT.

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Rennserie Formel 1
Autor Norman Fischer