Formel 1
Formel 1
24 Okt.
-
27 Okt.
Event beendet
01 Nov.
-
03 Nov.
Event beendet
14 Nov.
-
17 Nov.
Event beendet
28 Nov.
-
01 Dez.
Event beendet
12 März
-
15 März
Nächster Event in
87 Tagen
19 März
-
22 März
Nächster Event in
94 Tagen
02 Apr.
-
05 Apr.
Nächster Event in
108 Tagen
16 Apr.
-
19 Apr.
Nächster Event in
122 Tagen
30 Apr.
-
03 Mai
Nächster Event in
136 Tagen
07 Mai
-
10 Mai
Nächster Event in
143 Tagen
R
Monte Carlo
21 Mai
-
24 Mai
Nächster Event in
157 Tagen
04 Juni
-
07 Juni
Nächster Event in
171 Tagen
11 Juni
-
14 Juni
Nächster Event in
178 Tagen
R
Le Castellet
25 Juni
-
28 Juni
Nächster Event in
192 Tagen
02 Juli
-
05 Juli
Nächster Event in
199 Tagen
R
Silverstone
16 Juli
-
19 Juli
Nächster Event in
213 Tagen
30 Juli
-
02 Aug.
Nächster Event in
227 Tagen
27 Aug.
-
30 Aug.
Nächster Event in
255 Tagen
03 Sept.
-
06 Sept.
Nächster Event in
262 Tagen
17 Sept.
-
20 Sept.
Nächster Event in
276 Tagen
24 Sept.
-
27 Sept.
Nächster Event in
283 Tagen
08 Okt.
-
11 Okt.
Nächster Event in
297 Tagen
22 Okt.
-
25 Okt.
Nächster Event in
311 Tagen
R
Mexiko-Stadt
29 Okt.
-
01 Nov.
Nächster Event in
318 Tagen
12 Nov.
-
15 Nov.
Nächster Event in
332 Tagen
26 Nov.
-
29 Nov.
Nächster Event in
346 Tagen
Details anzeigen:

Ricciardo weiß: Titel mit Renault (vorerst) unwahrscheinlich

geteilte inhalte
kommentare
Ricciardo weiß: Titel mit Renault (vorerst) unwahrscheinlich
Autor:
28.08.2018, 14:56

Vor Jahren gab Daniel Ricciardo den WM-Titel als einzige Priorität in der Formel 1 aus: Wieso er dennoch zu Renault wechselte und wie man bei Red Bull reagiert

Red-Bull-Teamchef Christian Horner dachte zuerst an einen Witz, als ihm Daniel Ricciardo offenbarte, er werde ab der kommenden Saison für Renaultantreten. Doch auch der "Aussie" selbst weiß, dass er sich damit zunächst selbst aus dem Kampf um den Titel nimmt. "Wenn ich realistisch bin, ist es unwahrscheinlich, dass ich nächstes Jahr um die WM kämpfen werde", sagt der 29-Jährige, als er auf seine Aussage aus dem Jahr 2016 angesprochen wird, für ihn gehe es jetzt nur noch um die Krone.

Er deutet allerdings an, dass ihn ein Verbleib bei Red Bull diesbezüglich auch nicht weitergebracht hätte, zumal die Truppe ab 2019 mit den Honda-Antriebseinheiten antritt: "Wir haben es dieses Jahr geschafft, ein paar Rennen zu gewinnen, aber Mercedes und Ferrari sind die Teams, die konstant um den Titel kämpfen. Und man kommt an ihnen wohl auch nächstes Jahr nicht vorbei."

Doch wieso hat sich Ricciardo dann ausgerechnet für das Renault-Werksteam entschieden, das diese Saison teilweise sogar überrundet wurde und aus Motorensicht ebenfalls nicht optimal aufgestellt ist? "Die Fortschritte, die sie in den vergangenen zwei Jahren gemacht haben, sind sehr ermutigend", antwortet er. "Und auch die Entwicklungen in der Fabrik, die finanzielle Situation und ihr Umgang mit dem Geld haben mir gezeigt, dass die sobald wie möglich gewinnen wollen. Ihre kurz- bis mittelfristigen Plänen sehen wirklich ermutigend aus."

Tatsächlich ist es Renault seit der Übernahme des Lotus-Rennstalls Ende 2015 jedes Jahr gelungen, sich in der Konstrukteurs-WM weiter nach vorne zu schieben. Zudem hat die Truppe von Cyril Abiteboul mit Red-Bull-Mann Steve Machin und Ex-FIA-Technikchef Macin Budkowsky zuletzt ihr Technikbüro mit zwei Hochkarätern verstärkt, während die Fabrik in Enstone weiter ausgebaut wird.

"Ich habe einige wirklich gute Signale in der Präsentation gesehen, die sie mir gezeigt haben", sagt Ricciardo. "Und ich schätze auch ihre Ehrlichkeit. Sie erzählen mir nicht, dass wir nächstes Jahr in Melbourne gewinnen werden, so sehr mir das auch gefallen würde. Wir haben noch immer einiges vor uns, aber es geht rasch vorwärts."

Bei seinem aktuellen Team löste Ricciardos Entscheidung Verwunderung aus, zumal man ja bis Saisonende von Renault die Antriebseinheiten bezieht und immer wieder unter Defekten leidet. "Das Team würde es ja verstehen, wenn er zu Ferrari oder Mercedes gehen würde", sagt Verstappen. "Aber dass er zu Renault geht, hat alle besonders überrascht."

Ob er seinem langjährigen Teamkollegen nachtrauern werde? "Wir hatten gemeinsam immer eine großartige Zeit, aber er ist ja nicht ganz weg, sondern fährt nur bei einem anderen Team." Seinen kommenden Teamkollegen Pierre Gasly, der dieses Jahr mehrmals im Toro Rosso aufzeigte, schätzt er stark ein: "Er hat bereits bewiesen, dass er ordentlich Gas geben kann. Außerdem kenne ich ihn aus dem Kartsport, als wir gegeneinander gefahren sind."

Weiterlesen:

Nächster Artikel
Renault: Mercedes-Bindung macht Ocon das Leben schwer

Vorheriger Artikel

Renault: Mercedes-Bindung macht Ocon das Leben schwer

Nächster Artikel

Formel 1 führt 2019 zusätzliche Rücklichter am Heckflügel ein

Formel 1 führt 2019 zusätzliche Rücklichter am Heckflügel ein
Kommentare laden