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Robert Kubica: Haas war schuld am Trainingsunfall!

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Robert Kubica: Haas war schuld am Trainingsunfall!
Autor:
Co-Autor: Adam Cooper
15.11.2019, 20:36

Robert Kubica hat den Schuldigen für seinen Abflug im Training von Brasilien gefunden: Ein Haas hat den Crash ausgelöst - Nur eine Runde für den Polen

Robert Kubica hatte in Brasilien keinen arbeitsreichen Tag. Im ersten Training musste der Pole Testfahrer Nicholas Latifi das Cockpit überlassen, im zweiten Training flog er nach nur einer Runde und zweieinhalb Kurven ab Formel 1 2019 live im Ticker. "Es ist frustrierend", hadert er nach dem Unfall. Einen Schuldigen hat er dafür aber schon ausgemacht: Kevin Magnussen!

"Ich habe es erst nicht verstanden, aber dann habe ich gesehen, dass ein paar Sekunden vor mir ein Haas unterwegs war", schildert Kubica. Und dieser sei kurz vor ihm sehr weit über den Randstein gefahren und habe dabei eine Menge Wasser mit auf die Strecke gebracht - und auf diesem rutschte der Williams-Pilot dann aus. "Ich war auf dem harten Reifen und habe das Auto einfach auf unschöne Weise verloren."

Für Kubica, der das Ende der Saison schon herbeisehnt, ist es der nächste Rückschlag. Denn für ihn fiel damit der komplette Trainingstag ins Wasser. "Heute war es einfach eine Frage von Pech und falschem Timing", ärgert er sich. "Wenn ich näher dran gewesen wäre, hätte ich es gesehen. Wenn ich ein paar Sekunden später gekommen wäre, hätte mich vielleicht mein Ingenieur gewarnt."

 

Doch so traf ihn die Pfütze aus heiterem Himmel. "Ich habe gedacht, dass irgendetwas kaputt gegangen war, aber das war nicht der Fall", sagt er.

Er selbst blieb bei dem Vorfall unverletzt: "Im Auto fühlte es sich nicht so schlimm an. Bei der Geschwindigkeit dachte ich, dass es ein heftigerer Aufschlag werden würde, aber der Reifen und die Aufhängung haben viel Energie absorbiert", schildert Kubica. "Kein Drama."

Trotzdem war die Szene für Williams auf jeden Fall ungünstig, denn bekanntlich sind Ersatzteile beim Hinterbänkler rar. "Das hilft in unserer Situation nicht", weiß Kubica. Zumindest konnte Teamkollege George Russell 36 Runden abspulen und so ein paar Daten sammeln.

Mit Bildmaterial von LAT.

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Autor Norman Fischer