Formel 1
Formel 1
26 Sept.
-
29 Sept.
Event beendet
10 Okt.
-
13 Okt.
Event beendet
24 Okt.
-
27 Okt.
Event beendet
01 Nov.
-
03 Nov.
Event beendet
14 Nov.
-
17 Nov.
Event beendet
28 Nov.
-
01 Dez.
1. Training in
6 Tagen
Details anzeigen:

Robert Kubica: Sponsoren-Mitgift nicht alleiniger Grund für Comeback

geteilte inhalte
kommentare
Robert Kubica: Sponsoren-Mitgift nicht alleiniger Grund für Comeback
30.01.2019, 09:25

Robert Kubica betont, dass ihm der polnische Mineralölkonzern PNK Orlen helfen würde, seine Rückkehr aber für beide Seiten mehr als ein großer PR-Coup wäre

Der neue Williams-Pilot Robert Kubica betont, dass die finanzielle Unterstützung von PNK Orlen nicht der Hauptgrund für seine Rückkehr in die Formel 1 wäre. Obwohl der polnische Tankstellenbetreiber das Comeback mit einer Mitgift von zehn Millionen US-Dollar pro Jahr möglich machte, will er nicht zum Paydriver degradiert werden: "Meiner Meinung nach ist es noch immer ein Sport."

Kubica nennt die Hilfe des Konzerns dennoch "wichtig". Er wehrt sich aber dagegen, dass der Deal nur dem Zweck dienen würde, ihn als gefeierten Nationalhelden zurück in die Startaufstellung zu bringen und einen PR-Coup zu landen. "Wir möchten in der Formel 1 zusammen Fußstapfen hinterlassen. Wir sind gekommen um zu bleiben - aber das ist das schwierigste Unterfangen", so Kubica.

Er selbst wäre froh, es auf sportlichem Wege zurück in die Königsklasse geschafft zu haben. "Es verschafft mir Frieden - diese Gewissheit, dass ich in der Lage bin, es zu tun", sagt Kubica und denkt an den Beginn seiner ersten Formel-1-Karriere mit BMW-Sauber im Jahre 2006, als sein Talent der Türöffner war. "Ich fühle mich wie damals, auch wenn die Umstände ganz andere sind."

Mit Bildmaterial von LAT.

Nächster Artikel
Ex-Ferrari-Boss Montezemolo warnt: "Müssen Mick Schumacher Zeit geben"

Vorheriger Artikel

Ex-Ferrari-Boss Montezemolo warnt: "Müssen Mick Schumacher Zeit geben"

Nächster Artikel

Helmut Marko: Einigung auf Budgetobergrenze ist "weit entfernt"

Helmut Marko: Einigung auf Budgetobergrenze ist "weit entfernt"
Kommentare laden

Artikel-Info

Rennserie Formel 1