Romain Grosjean lobt die Handhabung der NASCAR bezüglich der Streckenlimits

Haas-Pilot Romain Grosjean hat die NASCAR für ihren lockeren Umgang mit den Streckenlimits gelobt und hofft, dass die Formel 1 ebenfalls so mit ihnen umgehen wird.

Das Fahrerfeld der Formel 1 ist klar gespalten. Während sich einige Fahrer eine „Null-Toleranz-Politik“ wünschen, wollen andere Piloten Freiheiten auf den Strecken.

Für Grosjean ist das die Handhabung der NASCAR bezüglich der Streckengrenzen auf Rundkursen ein Vorbild.

„Ich mag die Freiheit, dass sich Fahrer weit raus tragen lassen dürfen. Zudem sieht das Überfahren der Kerbs gut aus.“

„Ich habe mir das NASCAR-Rennen in Sonoma angeschaut und mich gefragt, wozu sie überhaupt eine weiße Linie haben. Aber die Autos sehen toll aus und alle tun das gleiche.“

Bildergalerie: Das NASCAR-Rennen in Sonoma

„Natürlich ist es risikoreicher, auf einem Untergrund zu fahren, der rutschiger ist. Ich mag es, das Auto weiter raustragen zu lassen.“

Formel-1-Renndirektor Charlie Whiting hat sich jedoch deutlich gegen eine Lockerung der Regeln bezüglich der Streckenlimits ausgesprochen.

Mit Informationen von Jonathan Noble

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